mareike
mareike is from Frankfurt, has some followers and follows great people. You can find mareike’s tweets at @ohaimareiki and website at kaffeesatzlesen.tumblr.com/.
there's no pleasure in having nothing to do. the fun is in having lots to do and not doing it.
»Unter anderem kommentiert dies der „Förder- und Arbeitskreis schulverweigernder Legastheniker in der NPD“: „wir finten dass ales auch ser ungehoierlich“. Und der „Arbeitskreis paranoider Verschwörungstheoretiker in der NPD“ meint: „wir raten allen niemandem mehr zu vertrauen!“«
»Aschermittwoch –> Ushermittwoch Gedenktag derer, die vorher gar keinen Musikgeschmack hatten und dann in der Druckwelle des RnB vollends untergingen.«
»Kate Winslet and Leonardo DiCaprio run around the boat in circles for a long time holding hands. I think we're supposed to admire Kate Winslet for having terrific moxie or something, but really all she does is yell about how no one can tell her what to do and then just does whatever Leonardo DiCaprio tells her to do.«
»Als Taylor zehn war, hängte er ein Periodensystem der Elemente in seinem Zimmer auf. Nach einer Woche wusste er alle Kernladungszahlen, Massenzahlen und Schmelzpunkte auswendig. Zu einer Familienfeier erschien der Junge im Laborkittel mit einer Handvoll Chirurgenmesser und kündigte an, von allen Anwesenden Blutproben nehmen zu wollen.«
-
mareike großartiger Typ.
-
Christian Fischer endlich weiß man, dass sich die Macher von BigBangTheory Sheldon nicht ausgedacht haben …
»When a healthy, normal-weight person loses 25% of his body mass and looks emaciated, we see it as semi-starvation. When a healthy fat person loses 25% of her body mass and still looks fat, we see it as, “Oh, well, you still have more to lose” — even though the affects on mental health and metabolism may still be the same.«
»Dieser Gedanke stürzt mich immer in Verzweiflung und tiefe Traurigkeit, wenn ich denke nichts ist möglich, genauso, wie das Gefühl alles ist möglich mich so euphorisiert.«
-
mareike Fragmente ♥
»Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten, / An keinem wie an einer Heimat hängen, / Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen, / Er will uns Stuf um Stufe heben, weiten.«
-
bosch Oh, endlich online. Habe das gestern mit Freude in der Printausgabe gelesen und im Netz vermisst. Die FAZ ist doch gar nicht so schlecht. (Hesse auch nicht.)
»Immer wieder die Überraschung, wie viele meiner Freunde und Bekannten Psychotherapeuten, Psychologen und Analytiker beschäftigen. Wann hat das angefangen? Und für was für Probleme? Die Ansicht, jemand, der einmal in der Woche ein anderthalbstündiges Gespräch mit mir führt, könne etwas über mich herausfinden, was ich, der ich seit vier Jahrzehnten mit mir zusammenlebe, nicht weiß, teile ich nicht. Glaube ich nicht. Läßt mein Stolz nicht zu. Außerdem hab ich keine Probleme.«
»Vom Status ist sie mit einem Assistenzarzt zu vergleichen, vom Einkommen allerdings mit einem Praktikanten.«
-
mareike Psychotherapeuten in Ausbildung arbeiten zum Teil für 3€ pro Stunde.
-
Christian Fischer schade, davor ist die Paywall.
-
-
mareike huch, wie habe ich das denn gemacht? danke.
-
jens wildner In diesem unserem Land ist grundlegend was faul. Und ich ahne, was.
Die Wirtschaft hat zu 100% das Ruder übernommen. Soziale Marktwirtschaft? Gesellschaftliche Verantwortung? Alles verkommen... -
Christopher Harms Psychologen und insbesondere Psychotherapeuten scheinen auch überhaupt keine Lobby zu haben. Alle beklagen sich, aber erst langsam kommt es in Gang, dass sich PiA's gegen die Bedingungen wehren. Da sich aber auch die Bedingungen durch Gesetze, Studienreform etc. alle paar Jahre wieder ändert, ist die Situation auch im günstigsten Fall undurchsichtig.
Alle rufen nach mehr Therapeuten, aber sie werden behandelt wie das dritte Rad am Wagen. Die Ausbildungskosten und die schlechte Bezahlung sind ja erst der Anfang: Mit der Kassenzulassung geht es dann ja weiter...
@Jens: Oh man, völlig unqualifizierte und unzutreffende Äußerung. Glückwunsch zum Pauschalurteil. -
Stefan D. Niemand mit Abschluss sollte unter solchen Bedingungen arbeiten müssen. Nur das inflationär gebrauchte Stilmittel Arztvergleich hinkt, denen geht es zumindest in der Assistenzzeit auch nicht so „gut“. Der Artikel käme auch ohne aus.
-
mareike Ich finde das da schon angebracht. Klar sind die in dieser Zeit auch nicht reich, aber verglichen mit den Psychologen könnte man doch sagen: Hier, bei denen geht es doch irgendwie. Da wird der Nachwuchs wenigstens nicht mit 3€/Stunde abgespeist. (Und bei den Ärzten war es auch mal wesentlich schlechter, wenn in dem Bereich positive Veränderungen passieren konnten, dann können Psychologen mit Recht darauf verweisen und auf ähnliche Anerkennung pochen.)
- Show 7 more comments
-
Christopher Harms Das Problem ist, dass Psychotherapeuten und Ärzte immer wieder im Wettstreit stehen. D.h. der Vergleich zwingt sich immer wieder auf. Da das Gesundheitssystem nur von Medizinern dominiert wird und sich auf dem Gebiet der Psychotherapie und Psychiatrie auch überwiegend Ärzte tummeln, sind ausgebildete Psychologen und psychologische Psychotherapeuten immer das kleinste Rad im Getriebe und am Ende der Nahrungskette.
-
Stefan D. Ich finde nicht, dass es hier unbedingt ein Positivbeispiel braucht, um diesen krassen Missstand aufzuzeigen, zumal sich gerade dieses zwischen den Zeilen nicht sehr positiv liest, eher kompetitiv. Da bin ich bei Christopher.
»Deine Zahlen sind kein Beweis und keine Prophezeiung, niemand hat sich vertan, so leid es mir tut, aber morgen sind wir immer noch da, wir wachsen nicht zurück, wir werden nicht sagen „Ihr hattet ja schon damals recht, die MP3 war eine dumme Erfindung“, wir werden weiterhin fragen, warum das E-Book mehr als die gedruckte Version kostet und dabei den Kopf schütteln, wir werden als Autoren erwarten, dass ihr ein Modell für mobile, nutzerzentrierte Lösungen sucht, wir Autoren und Leser werden nicht auf euch warten.«
»Wenn ich bei einer Spielrunde das Gefühl bekomme, dass ich eh nichts mehr ausrichten kann und keine Lust mehr habe, krabble ich vor meinen Mitspielern rum. Wenn sie irgendwo stehen bleiben, lege ich mich vor ihnen auf den Boden und guck sie an. Irgendwie finde ich das unglaublich lustig, weil ich mir vorstellen muss, wie da irgendwo am anderen Ende der Welt jemand vor seiner Playstation sitzt und sich wundert, was das denn jetzt soll.«
-
mareike Herm ♥
»Ich nehme Methylphenidat nicht gegen ADHS, denn ADHS war 27 Jahre mein Normalzustand. Ich nehme es wegen ADHS, als Zugeständnis an eine Gesellschaft, in der 95 Prozent der Erwachsenen eben keine ADHS haben.«
-
mareike Christopher Lauer über ADHS und Ritalin. Ich würde ihm nicht in jedem Punkt uneingeschränkt zustimmen, man sollte sich aber durchaus mal mit seiner Perspektive auseinandersetzen.
-
germankiwi wo stimmst du denn nicht mit ihm überein? Würde mich sehr interessieren.
-
mareike Meiner Ansicht nach räumt er der Pharmalobby und irgendwelchen nebulösen Verschwörungen die Rolle ein, die vor allem auch Psychologen betrifft: Die zu schnelle/voreilige/falsche Diagnose ADHS. Was mich aber noch mehr stört ist der Schritt, den er von dort aus macht. "Behandlung" setzt er gleich mit Gabe des Medikaments. Nicht-medikamentöse Therapien versteht er nur als BEGLEITmaßnahme und nicht als ersten Versuch, um ggf. unnötige Medikation (nicht nur von Kindern) zu verhindern. Und hier sind wir wieder an dem eigentlichen Problem des inflationären Gebrauchs dieses Medikaments angelangt. Ja, es geht darum, wie man die Welt erleben möchte und kann, aber Chemie ist doch nicht die einzige Möglichkeit eines adaptiven Verhaltens. Sie ist eine. Von mehreren. Die eine Art der Anpassung (more)ermöglicht, ein gleiches Erleben, so wie die anderen, während man sich fragen kann, ob mit denen aus dieser anderen Wahrnehmung resultierenden Problemen nicht anders umgegangen werden kann. Und dass er hier als Therapien nur 2 Formen (VT und Gesprächst.) nennt - geschenkt. Mir stößt hier eben auf, dass Maßnahmen wie z.B. Achtsamkeitsschulung oder Training der Impulskontrolle, Fokussierung usw. nicht genannt werden, dabei können die sehr hilfreich sein, eben den sozial unerwünschten Anteil (und damit das "Problem") in den Griff zu bekommen. Ich will gar nicht sagen, dass das bei jedem Patienten mit jedem Profil funktionieren kann. Aber man sollte es versuchen. Und zur Trennschärfe der Diagnose: Da spricht er ein wahres Problem an, das jedoch nicht die Diagnose betrifft (die kann dafür nichts und ist anhand empirisch gestützter Kriterien durchaus darauf ausgerichtet, Fälle klinischer Relevanz zu indizieren), sondern allzu bereiten Diagnostikern. Gerade unsicher gebundene Kinder haben oft Probleme mit Affektregulierung usw., was gar nicht mal so selten ist und schwer von ADHS zu unterscheiden sein kann. Aber klar, ADHS wird erwartet, viele Eltern kommen zum Psychologen oder Psychiater mit exakt dieser Erwartung (Hoffnung?), weil man das kennt, weil das verbreitet ist, leicht zu vermitteln und - tadaa - zu behandeln. Und wenn es mit Methylphenidat nicht klappt, dann gibt man eben was Anderes, gerne auch Antidepressiva. Und irgendwann ist das Kind dann tatsächlich so sediert, dass es keine Probleme mehr macht. (Und da bin ich wieder bei Lauer, dass man das weder als Eltern noch als Gesellschaft gut finden sollte.)
-
germankiwi Danke! Sehr lehrreich und inspirierend.
Vor allem der Satz "Ja, es geht darum, wie man die Welt erleben möchte und kann, aber Chemie ist doch nicht die einzige Möglichkeit eines adaptiven Verhaltens" finde ich spannend. Wir erleben doch, aus einer konstruktivistischen Perspektive, die Welt sowieso sehr individuell. Durch Kommunikation können wir zwar intersubjektives Verständnis herstellen, aber Fremdverstehen ist ja eigentlich nicht möglich. Von daher stellt sich mir die Frage wessen Welt dann da eigentlich Dank der Medikamente wahrgenommen wird. -
hugelshofer Der Autor hat gerade mal ein halbes Jahr Erfahrung mit der medikamentösen Therapie von ADHS !?!
Sein Lob-Lied auf die Chemie/Medikamente ist deshalb nicht erstaunlich. Er kennt eben die Nachteile (noch) nicht, oder sagen wir mal "den Preis" den man(n) bezahlt um von den Vorteilen von 'Ritalin' und Co. profitieren zu können. - Show 4 more comments
-
hugelshofer "(...) als Zugeständnis an eine Gesellschaft, in der 95 Prozent der Erwachsenen eben keine ADHS haben."
Wer sich mit der Hilfe von Chemie 'an die Anderen anpassen' lässt, verleugnet im Endeffekt die eigene Persönlichkeit. -
hugelshofer @mareike:
Ich finde Deine Gedanken zum Artikel sehr wertvoll. Merci.
Aus eigener, intensiver Erfahrung, kenne ich auch die Schattenseiten von 'Ritalin' & Co.
z.B. verliert man die Gabe, die Welt und vor allem die Natur mit ganz anderen Augen zu sehen und auch geniessen zu können.
Am krassesten fand ich aber, dass auch meine positiven Gefühle und schönen Emotionen für eine Sache oder andere Menschen sehr abgeflacht sind, je länger ich Chemie geschluckt habe.
Das Leben wurde langweilig und monoton. Ich habe einen (zu) hohen Preis bezahlt.
Jetzt fokussiere ich mich auf meine ausgeprägten Stärken, statt meine Schwächen mit Chemie K.O. zu schlagen.
»Jedes Mal, wenn ich in meiner Überforderung zum Beispiel an der Kreuzung etwas falsch machte, sprangen die alten Lederslipper auf die Bremse und in mein rechtes Ohr schallte ein lautstarkes: “JETZT WÄRST DU TOT GEWESEN!!” Diesen Satz habe ich derart oft und mit solcher Inbrunst gehört, dass er mir manchmal Heute noch in den Sinn kommt. In ganz alltäglichen Situationen. Zum Beispiel, wenn man versehentlich iTunes startet und daraufhin den Computer erstmal für eine gefühlte halbe Stunde nicht mehr benutzen kann.«
-
mareike Es ist so großartig. Ich vermute, Herm hatte den gleichen Fahrlehrer wie ich. (Nur dass ich damals mehr geheult habe. Mein Gott, habe ich in der Fahrschule geheult.)
-
Andreas Hammer Herms Geschichten gehören regelmäßig verfilmt!
-
Paul Heger "Meine kleine Hermsfarm"
-
Jan Wesselmann Fahrlehrer sind alle gleich. Man muss mit deren eigenartigem Humor klar kommen und darf nicht alles ernst nehmen, was die von sich geben. Ich habe zum Beispiel in einer der ersten Fahrstunden das Meisterwerk vollbracht, das Auto beim Überholvorgang auf einer (zum Glück sonst sehr leeren) Landstraße abzuwürgen. Was gab das für Kommentare.
(Ich möchte hinzufügen, dass ich trotzdem nicht mehr Fahrstunden als andere benötigt und die Prüfungen alle im ersten Anlauf bestanden habe ;)) -
Thomas Symalla Es ist trotzdem nicht verkehrt, ab und an mal den Mund aufzumachen. Hat mir das Leben ganz erheblich erleichtert und dafür gesorgt, dass ich durch Vermeiden von nervigem Nebengeplapper in der Fahrprüfung ebendiese bestanden habe - und zwar fehlerfrei. Die meisten Fehler während der Fahrstunden entstanden bei mir nur durch diese Verrücktmacherei. Als ob ich nicht merken würde, wenn ich zu nah an einem Auto vorbei fahren würde und so.
-
Christian Fischer Oh. Ok. Dann ist es vielleicht nur auf dem Land so, dass man viel Spaß in der Fahrschule hat? Wir sind nach dem erfolgreichen Erwerb des Führerscheins sogar noch ein paar mal da gewesen, weil’s so lustig war ... Hm.
-
Jan Wesselmann Das ist richtig. Man kann sicher so gut wie alles klären, wenn man sein Anliegen sachlich vorträgt und einen etwas wirklich nervt. Man sollte sich nur darauf einstellen, auch in Fahrschulen Kompromisse eingehen zu müssen. Fahrlehrer sind auch nur Menschen. Mit denen muss sich ein Fahrschüler nicht anfreunden, aber er muss mit denen während der Fahrschulzeit irgendwie klar kommen. Es bringt niemandem etwas, wenn Fahrschüler und Fahrlehrer die ganze Zeit angepisst sind, weil jeder will, dass der andere nach seiner Pfeife tanzt.
Ich habe mich mit meinen Fahrlehrern jedenfalls immer ganz gut verstanden. Die wussten, dass ich Fahranfänger bin, Fehler mache und haben das dann in ihrer ganz eigenen Form kritisiert (sich aber auch hingesetzt und diese Fehler nach und nach einigermaßen (more)mit mir ausgebügelt), ich habe mir die Art und Weise der Kritik nicht allzusehr zu Herzen genommen, da ich wusste, dass es kein Angriff auf mich persönlich ist. Alles gut. -
mareike Dorfkind hier. ;) Es stimmt schon, das Fahren hätte sehr entspannt sein können, aber er war ein lauter Choleriker und ich vor allem jung, schüchtern und verunsichert. Das weiß ich heute, aber in den Stunden selbst war ich ziemlich hilflos. Würde heutzutage auch ganz anders laufen. (Ich lass mich doch nicht mehr anschreien, weil ich eine Millisekunde zu früh blinke.)
- Show 7 more comments
-
Thomas Symalla Nein, das ist richtig, mareike. Es ist in Ordnung, wenn man sich darüber beschwert. Ich meine, Fahrlehrer sind natürlich auch nur Menschen, aber Himmel, man steckt den Leuten tausende von Euros in den Arsch und natürlich wird man auch eben aus Finanzgründen gerne mal für dumm verkauft, also gehört zu einem guten Fahrlehrer auch, dass er sich ein wenig am Riemen reißt und sich auf seinen Job konzentriert - da man während Fahrstunden aber meist keine Begleitung hat, steht man immer unter der Fuchtel desjenigen, der neben einem sitzt. Mein erster Fahrlehrer, bei dem ich den Führerschein abgebrochen hatte, hatte beispielsweise gegen meinen Willen immer schön nebenbei im Auto geraucht und mich dann auch noch für einen kompletten Vollidioten gehalten. Lustigerweise hat es beim zweiten Anlauf (more)bei einem anderen Fahrlehrer dann auch geklappt, vor allem, weil der wirklich darum bemüht war, dass ich was lerne. Wie gesagt, Fahrlehrer sind nur Menschen, klar, aber wer schon weiß, dass er auf sozialer Ebene nicht geeignet ist, soll doch bitte auch nicht einen Job ausüben, bei dem es auf verbale Kommunikation und ein bisschen Zwischenmenschlichkeit ankommt.
-
Jens Luedicke Ich habe erst mit Ende 20 den Führerschein gemacht und hatte kein Interesse an einem unbequemen Fahrlehrer. Ich habe deshalb gezielt nach einer Fahrlehrerin gesucht. Sie hat sich nie im Ton vergriffen und hatte ausreichend Geduld. Das ist jetzt auch gut zwei Jahre her.
»Es lebe eure Revolution, meine Internetfreunde!«
-
mareike hihihi.
-
Kurt C. Hose und direkt der server überlastet
-
tuku Oje, nix geht mehr auf der Seite. Titel der Seite 'Ich habe versagt' - Nomen est omen?
»Die muslimische Frau kümmert sich um den Haushalt und erhält die Familie. Sie verleiht dem Heim Wärme und Liebe. Das westliche Flittchen reißt hastig ein Mikrowellengericht auf, wenn ihr – der Abtreibung entkommenes – Kind aus der Kita zurück in der Patchworkfamilie ist.«
-
mareike verdammt, erwischt.
-
Jan Wesselmann kreuz.net ganz klassisch. Geht schließlich gar nicht, dass Frauen Rechte bekommen. Wo kommen wir denn da hin? Irgendwann endet es noch damit, dass sie Führungspositionen besetzen und über Männer – die Krone der göttlichen Schöpfung – entscheiden wollen. Skandal!
- Show 1 more comment
-
Christian Fischer äh, ja.
-
Christoph Meyer What the hell did I just read?
More
Jan Wesselmann „wir finten dass ales auch ser ungehoierlich“. Großartig!