It put Daft Punk in a unique position within contemporary music's personality-driven ecosystem: legitimately famous and faceless. To this point, Bangalter compares their situation to Batman (“we feel that the pyramid was like our Batmobile”), Cinderella (“after the show is over, we go back to anonymity and normality”), the Wizard of Oz (“we're just guys behind a curtain pushing the knobs and creating the spectacle”), and a dude in a Mickey Mouse costume at Disney World (“if you have 100 kids around you all day long, are you not becoming big-headed?”).
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The Veronica Mars and Zach Braff projects have brought tens of thousands of new people to Kickstarter. 63% of those people had never backed a project before. Thousands of them have since gone on to back other projects, with more than $400,000 pledged to 2,200 projects so far. Nearly 40% of that has gone to other film projects.
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I'd read enough blog posts and magazine articles and books about how the internet makes us lonely, or stupid, or lonely and stupid, that I'd begun to believe them. I wanted to figure out what the internet was "doing to me," so I could fight back. But the internet isn't an individual pursuit, it's something we do with each other. The internet is where people are.
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cinematze Interviews mit DJ Koze - immer wieder ein Genuss!
es gibt keine wiederholungen — es gibt sich ähnelnde schemata, es gibt abschriften und auflagen, es gibt remixe. für exakte wiederholungen aber fehlt's an konstellation und setting, an rahmen und an /moment/ — so einer, also so ein moment, buddy, lässt sich eben nicht wiederholen, sage ich, und staune über das eingeflochtene "buddy", als würde ich väterlich klingen müssen, ohne es zu wollen.
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cinematze recommended Deutschland – Abschied vom Technologiestandort from indiskretionehrensache.de:
Die Frage, wie wir als Gesellschaft und als Wirtschaftsstandort mit der Digitalisierung unserer Welt umgehen ist die größte Herausforderung unserer Zeit. Deutschland, vor allem die deutschen Politik, glaubt sie mit einer Verweigerungshaltung beantworten zu können. Das wird nicht reichen.
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Im Endeffekt sind wir alle das, womit wir uns umgeben und eindecken. Das gilt für Menschen und für Waren. Konsumgüter sind vielleicht einfacher zu bestimmen. Sie sind wie die Pfadfinder-Abzeichen auf Lebensuniformen. Sie ergeben ein Patchwork, dieses Patchwork sollte möglichst einzigartig sein, um eine Individualität vorzutäuschen. Also in etwa so: ich trage Nike-Schuhe, habe Locken, singe gerne lautstark auf Konzerten mit, fahre ein BMX, esse keinen Schweinefleisch, male meinen i-Punkt als Herzchen.
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cinematze recommended Chancengleichheit: Ich Arbeiterkind | Gesellschaft | ZEIT ONLINE from zeit.de:
Mein Hund damals hieß Wastl, meine langjährige WG-Katze heute heißt Gretchen. Meine Familie kauft bei Aldi, ich erlaube mir, soweit es geht, Bioprodukte. Es ist nicht so, dass die soziale Kluft sich aufgelöst hätte, bloß weil sie inzwischen mitten durch meine Familie geht. Ich spüre an mir selbst, wie stark das Magnetfeld sozialer Kreise ist. Ich muss zugeben, dass auch ich in Schichten denke. Ich orientiere mich an denen, die mir ähnlich sind. Oder an denen, die ich für ähnlich halte. Vielleicht ist diese Erkenntnis der wichtigste Grund, warum ich glaube, dass die Schule die soziale[…]
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Hotly anticipated — Nicked the leaked version off The Pirate Bay, never going to listen to it
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Niemand regt sich über den Bachelor auf. Universitätsprofessoren sagen, Big Brother sei eine soziologische Studie. „ Who Wants To Fuck My Girlfriend “ löst sofort Empörung aus. Weil es so heißt, wie es heißt. Weil es so heißt, wie alle diese Formate eigentlich heißen müssten. Die Öffentlichkeit hat sich einheitlich dazu entschieden, diese Sendungen gelten zu lassen. Sie laufen seit Jahren, ohne dass es einen Shitstorm im Internet gibt. Den gibt es jetzt bei uns. Dafür hat es sich gelohnt.
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Es geht dabei doch nicht um einen kleinen Flirt oder der Blick auf einen Ausschnitt im Vorbeilaufen. Es geht um verletzendes, verachtendes, sexistisches Verhalten. Und wer da die Diskussion anfängt, wo man da denn eine Linie zieht – meine Güte. Sollen wir diese Diskussion also sein lassen, weil wir nicht wissen, wo die Linie zu ziehen ist? Ganz einfach, die Grenze ist da, wo sich eine/r von Beiden unwohl fühlt. Beziehungsweise schon weit vorher, schließlich darf das jede/r immer noch für sich selbst bestimmen. Fertig aus.
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Und nur dass das klar ist: ich bezahle sehr gerne für das Angebot meiner Träume. Ich würde mindestens 25 Euro im Monat dafür latzen, dass ich Serien, Filme und was weiß ich nicht on-time, on-demand, in HD (und von mir aus auch nicht, fickt euch), im direkten Stream, legal gucken könnte. IN ORIGINAL TON. Es geht nicht um Geld, es geht um Convenience.
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Ich nehme mir das arrogante Recht heraus, mich als Otto Normalverbraucher mit leichter Tendenz zu gehobenerer – mittlerweile auch emotionaler – Intelligenz zu betrachten. Das mache ich zum Beispiel daran fest, dass ich in 27 Jahren noch nie einer Freundin von mir bei Facebook folgendes auf die Pinnwand geschrieben habe: “Super, Süße, ich freu mich auf morgen, wir machen Paaaaaaaaaaarty, ich sag nur I´m sexy and I knoooooow it, muhua, Knutschaaaaaa!” Ja wirklich, schlicht und ergreifend.
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cinematze Sexism, deconstructed and analyzed by Patsy Jones.
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