Ihre gestrige verdrehte Hetztirade verdient eigentlich keine Antwort. Eigentlich verdient sie nicht einmal Beachtung, denn Ihre Menschenverachtung und Ihr Hass auf alles, was außerhalb Ihrer engen Vorstellungswelt existiert, haben im gesellschaftlichen Diskurs nichts verloren. Aber da sie die Beachtung mit Hilfe der Süddeutschen Zeitung bereits gefunden hat, darf sie auch nicht ohne Antwort stehen bleiben.
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Simon Hurtz Constantin Seibt über den Leser, "diesen Bastard". Wie immer wunderbar.
Dass er eine große Wochenzeitung gefunden hat, der es wichtiger war, die mit diesem Scoop verbundene Auflage zu erzielen, als kritischen und unabhängigen Journalismus zu betreiben, ist schon ärgerlicher. Aber nach dem Fall Guttenberg wusste Hoeneß wohl, an wen er sich wenden musste.
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Simon Hurtz Analyse des Hoeneß-Interviews in der Zeit.
Ich schlafe sehr schlecht, ich schwitze sehr viel in der Nacht, was ich eigentlich gar nicht kenne. Ich wälze mich und wälze mich. Und dann wälze ich mich nochmal. Und denke nach, denke nach und verzweifle. Ich bin morgens auch manchmal schon eine Stunde nach dem Aufstehen völlig fertig.
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Simon Hurtz Der arme Uli Hoeneß. Mir kommen die Tränen.
(Wobei ich ihm abnehme, dass es ihm dreckig geht. Mein Mitleid hält sich trotzdem in Grenzen.)
Der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Norbert Barthle, ist als Kind wohl in einen Topf mit Adjektiven gefallen. Er erklärte im Hinblick auf das grüne Steuerkonzept, es sei "sinn- und planlos" sowie "wirtschafts-, mittelstands-, arbeitslatz- (sic!) und bürgerfeindlich".
Städte verändern sich. Das ist ihr Wesen. Würden Städte sich nicht verändern, hießen sie München.
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Simon Hurtz Katjaberlin über #Gentrifizierung vor ihrer Haustüre.
Ich hätte liebend gerne für Quote.fm bezahlt, bereichert es doch sehr meinen digitalen Alltag.
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Simon Hurtz Martin Weigert sucht nach Gründen für das (finanzielle) Scheitern von Quote.fm.
Aber es scheint doch so zu sein, dass Frauen eher nur dann auf einer Bühne reden wollen, wenn sie wirklich etwas zu sagen haben, also etwas Neues, etwas Interessantes, und das fertig und rund und durchdacht. Männer haben tendenziell weniger Schwierigkeiten damit, ewig das Gleiche zu erzählen oder von den Ideen anderer zu leben.
vielleicht sollte man statt „qualitätsjournalismus“ von differenziertem journalismus sprechen?
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Simon Hurtz Ja, ja, ja!
Ein berühmtes Beispiel dafür ist, ob eine Paarbeziehung halten wird. Auf der einen Seite befragte ein Psychologe die Paare ausführlich und erhob auch darüber hinaus eine Menge Informationen über deren Zusammenleben. Auf der anderen schaute man nur, wie oft die Paare in der Woche Sex haben minus wie oft sie miteinander streiten. Diese simple Formel war sehr viel besser als das, was der Psychologe voraussagte.
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Simon Hurtz Wie man der beste Profi-Wetter der Welt wird. Faszinierend.
Vertragen Sie jetzt mehr Alkohol als vor Ihrem Wechsel? Ich glaube nicht. Sind wir jetzt beim Klischee-Teil, oder was?
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Simon Hurtz Prima Interview mit Per Mertesacker. Er sagt zwar nichts wirklich Überraschendes, ich habs aber trotzdem gerne gelesen. Sehr reflektiert und sympathisch. Und ein schönes Zitat ganz am Schluss.
Und dann sehe ich so ein Video und jemand sagt drei Mal “You will spend your life completely wasting your time. You will be doing things you don’t like in order to go on living to do things you don’t like…” und das macht mich aggressiv. Es liegt mir fern alle Träumer, Idealisten und Romantiker zu beschimpfen, aber mir gehen solche Aussagen wirklich auf die Nerven.
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Simon Hurtz Strategischer Konsum ist politischer als Wählen gehen. Interessante These, aber durchaus nachvollziehbar begründet.
Insgesamt ein Titel, der an rassistischen Anspielungen deutlich stark genug für ein NPD-Plakat gewesen wäre.
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Simon Hurtz Michalis Pantelouris hat sich den #Spiegel von letzter Woche angeschaut. Und sich mächtig darüber aufgeregt. Zu recht.
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Simon Hurtz Das Altpapier, mal wieder großartig.
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Simon Hurtz Anatol Stefanowitsch ist sauer auf Norbert Blüm. Und wie. Zu recht.