Den Zugführern zuliebe
titanic-magazin.deDaß Theodor W. Adorno »Spiegel online«, den Freitag oder ähnlichen Käse läse, könnten wir auch dann ausschließen, wenn der Meister noch lebte; er erführe ja auch nichts, was er nicht schon wüßte: »Ein besonders hintersinniges Argument ist: ›Man darf ja gegen Juden heute nichts sagen.‹ Es wird sozusagen gerade aus dem öffentlichen Tabu über dem Antisemitismus ein Argument für den Antisemitismus gemacht: Wenn man nichts gegen die Juden sagen darf, dann – so läuft die assoziative Logik weiter – sei an dem, was man gegen sie sagen könnte, auch schon etwas daran.
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Hallihallo, Deutschlandradio!
titanic-magazin.deDie Frankfurter Allgemeine Zeitung leidet unter einer multiplen Persönlichkeitsstörung: Der Politikteil ist schmockkonservativ, das Wirtschaftsressort paläoneoliberal, das Feuilleton so links, wie es Heidegger zuläßt. Zu ihrem Glück ist kein Mensch so verrückt, die FAZ komplett lesen zu wollen. Prognose: Wird noch eine Weile klugen Köpfen beim Versteckspiel helfen.
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Werter Stefan Niemann!
titanic-magazin.deVielen Dank, daß Sie sich für Susanne Gaschke entschieden haben. Sie erhalten Susanne Gaschke, wie vereinbart, für die nächsten fünf Jahre zum Vorzugspreis – ganz bequem nach Hause. Wenn Sie auch anschließend weiterhin von Susanne Gaschke regiert werden wollen, brauchen Sie nichts weiter zu tun
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Papst-Prozeß: TITANIC kämpft gegen Titel-Verbot
titanic-magazin.deDie Zeitschrift ziehe optimistisch in das Verfahren, erklärte Chefredakteur Leo Fischer: "Der Prozeß gegen Pussy Riot hat die Welt für Einschränkungen der Meinungsfreiheit durch entfesselte Autokraten sensibilisiert. Wir haben Vertrauen in die westliche Justiz und glauben fest daran, daß wir nicht in Plexiglaskäfigen ausgestellt werden."
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Office at Morning
titanic-magazin.deSchon nächste Woche soll ein sogenanntes "Peer-to-Peer-Netzwerk" eingerichtet werden, über das Interessierte in direkten Kontakt mit Steinbrück treten können. Voraussetzung ist lediglich die Installation einer Paywall, die pro Verbindung 10 000 € von dem jeweiligen User einzieht.
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Guten Tag, Philip Plickert!
titanic-magazin.deHallihallo, Tim Bendzko! Wenn wir bei Deinen Musikvideos den Ton wegschalten, dann sehen wir Matthias Schweighöfer mit vielleicht zwei bis drei Millimetern weniger aufgesetzter Zuckergußniedlichkeit im Gesicht, aber fast noch neckischerer Löckchenzufallsfrisur. Und wenn wir den Ton anlassen, aber dafür wegsehen, während Du singst, dann hören wir Xavier Naidoo ohne diesen ewigen lästigen Gott im Himmelshintergrund, dafür allerdings nochmals um 60 Grad weichgespülter.
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Welt-Anti-Doping-Agentur!
titanic-magazin.deHey, Philipp Kionka! Sie sind Geschäftsführer der Agentur »KK-Media-Solutions« und bewerben diese mit dem Satz: »Wir favorisieren Werbung, die es tatsächlich in die Köpfe der Kunden schafft.« Wow! Wir hätten eher erwartet, daß Sie Werbung bevorzugen, die an den Kunden haarscharf vorbeirauscht oder ihre Köpfe weiträumig umfährt
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Holla, Cem Özdemir!
titanic-magazin.deEin Junge mit einem 1. FC Köln-Turnbeutel
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