Die erstaunliche Welt der Wechtiere: Diablo III
shodannews.wordpress.comDiablo III – wir segeln nun im semantischen Ozean – ist das spielgewordene, frankenstein’sche Gegenteil von Einmaligkeit. Es ist der Versuch, den Kern eines Genres in spaßigster Perfektion herauszudestillieren und das Ergebnis spielt sich absolut flüssig und unterhaltsam, nur unterbrochen von zahllosen Momenten des Wiedererkennens der en facon blizzardesque zusammenplagiarisierten Ideen anderer Studios, welche man sich im Verlauf der ungefähr Fünfzigjährigen Entwicklung abgeschaut hat. Die Satyre aus Titan Quest treten in nahezu unveränderter Form auf, ebenso dessen Heiltrank-Coold[…]
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Die Hibbeligkeit: 2013 Edition!
shodannews.wordpress.comEs gibt nichts Falscheres und Würdeloseres als Outdoors-Hedonismus. Menschen, denen er wichtig ist, führen ein Leben, das dem im Regen aufgeqollenem Böllerkartin gleicht: Ein paar bunte, laute Sekunden, denen eine Ewigkeit des Hinmoderns folgt.
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Remembrance of: Der lange Krieg, Teil 2
shodannews.wordpress.comdazu hatte er ein zu pervertiert inniges Verhältnis zu seinem Computer; er änderte ständig dessen Position im Wohnzimmer, weil er fürchtete, eine verirrte Gewehrkugel oder eine Schrapnelle könnten durchs Fenster in die Wohnung dringen (was regelmäßig geschah) und den Rechner treffen (was uns allen erspart geblieben war), aber der sichere Winkel war nicht zu finden. C’est la guerre.
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Rage: What’s in a game?
shodannews.wordpress.comOk, wieso wurde denn Rage so eisig und streng rezensiert? Das Jahr ist schuld: 2011 war die Zeit “identitätsstarker” Spiele. Da wurde ein Unikat nach dem anderen vermarktet: Dark Souls, Skyrim, Catherine, Bastion, Limbo, Arkham City, L.A. Noire, Dead Island, Deus Ex: Human Revolution – 2011 war es cool, entweder generische Hybriditäten anzunehmen, die man seit den 90ern so nicht mehr gesehen hatte, oder ganz Neues zu versuchen. Und das hat auch dafür gesorgt, dass 2011 so ein unglaublich gutes Jahr war.
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Remembrance of: Der lange Krieg, Teil 3
shodannews.wordpress.com„Das ist dein Problem, Kleiner. Aber eins kann ich dir sagen,“ hier machte er wieder sein Buch auf und machte das Abwenden von mir zur großen Geste. „ja, lass dir eins gesagt sein: Wenn du es in drei Tagen nicht hast, dann breche ich dir jeden Knochen.“
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Es ist nie zu spät für mehr Normativität und Maskulinität!
shodannews.wordpress.comUnd trotzdem bleibt die Fantasie cool, denn durch sie berichten Männer von sich. Sie berichten von ihrer naiven Sehnsucht nach Heroismus und von ihrem Spaß an Gewalt, Rauheit und Physis.
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