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ronsens Ich hab gelacht
„Ich mache mir Sorgen um die, die demonstrieren und kein Videomaterial haben, das sie entlastet.“
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ronsens (also: nicht vergessen)
vor begeisterung für sich selbst und andere menschen die in deutschland mit der staatstragenden rolle der Herrschaftskontrolle betraut sind, übersieht jakob augstein einen wichtigen aspekt: leser zahlen bereitwillig für inhalte wenn das möglich, einfach und nicht völlig überteuert ist.
Die Bundesregierung hat den Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz nicht genug unterfüttert. Wo war die Ausbildungsoffensive für ErzieherInnen? Wo die festen Qualitätsansprüche an die Einrichtungen? Warum werden 2,2 Milliarden Euro Betreuungsgeld nicht in die Kitas gesteckt?
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ronsens Exactemente
Können diese Zahlen, die Männer-sind-häufiger-Opfer-These bestätigen? Nein. Sie zeigen jedoch, a) dass mehr Frauen als Männer von Gewalterfahrungen in der Partnerschaft berichten und b) Männer sich selbst in Bezug auf Gewalt in der Partnerschaft häufiger als Opfer denn als Täter sehen. Die Gewalterfahrungen von Frauen deuten jedoch auf eine erhebliche Dunkelziffer männlicher Gewalttäter in Partnerschaften.
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ronsens Den Spiegelartikel hatte ich gar nicht mitbekommen, auf den sich dieser Beitrag von Andrej Holm bezieht (und der sicher Paradeartikel für Maskulisten werden wird) - um so wichtiger die Einordnung / Zurechtrückung hier.
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ronsens argh, ich sollte nicht so runterwatzen. NICHT der Artikel von Andrej Holm als Futter für Maskulisten sondern der zugrunde liegende Spiegelartikel. Is klar,ne.
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marqueee Is glasklar!
Mehr Klimmzüge!“, ruft Moeller. „Die Frauen wollen das so!“ Am Ende jeder Folge wird der Bizeps vermessen, und wer den dicksten hat, bekommt von Ralf Moeller ein Lasso und darf in die nächste Runde. Die Sendung heißt zum Beispiel „Germany’s Next Top Macker by Ralf Moeller“.
Wenn wir einfach so in der Öffentlichkeit unterwegs sind - ich sage mal, wir gehen mit ihm zum Spielplatz, oder wir gehen mit ihm irgendwo in Berlin oder woanders raus -, dann ist es schon so, dass wir auch negative Erfahrungen machen, dass Leute uns anstarren, er macht eben komische Geräusche, er hat komische Bewegungsabläufe, und das fällt sofort auf, dass er anders ist und dass er auch ziemlich schwer behindert ist, und da ist dann schon die Reaktion sehr unterschiedlich: teilweise sehr positiv, und teilweise eben aber auch negativ.
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ronsens Moni im Radiointerview sagt vieles zum Autismus, was richtig ist. Das ist mal, was ich Expertin nenne! [Disclaimer: wir sind befreundet und wir haben uns vor rund 10 Jahren kennengelernt, weil wir beide autistische Kinder haben und niemanden sonst kannten, der welche hatte.] Ihr Buch, dass diese Woche erscheinen wird, sei unbedingt empfohlen...
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ronsens Allerdings. Ich schrieb es verschiedentlich bereits hier und da, mich macht das ja alles ziemlich fassungslos, weil ich es so überhaupt gar nicht verstehe (meine Vorurteile von Frankreich scheints, das passt einfach nicht)
in solchen fällen wechsle ich dann in den anonymen browsermodus (im übrigen eine der grossartigsten erfindungen von chrome), in dem weder ghostery, ein adblocker, noch irgendein anderer plugin aktiv ist. aber ich bin im anonymen browserfenster eben auch nicht bei facebook, twitter oder amazon angemeldet.
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ronsens genau so mache ich das auch
Einfach mal sagen: Ja, klar, hab ich nicht bedacht. Oder aber auch: Oh, Entschuldigung, wenn ich schweige, aber ich habe mal gerade überhaupt keine Meinung dazu und brauche das Geld auch nicht. Liegt dem deutschsprachigen Erklärer nicht. Er hat seine Meinung, und die gehört gehört.
Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen den zunächst schlicht homophoben, dann aggressiv gewordenen Äußerungen der Gleichstellungsgegner und der enormen Zunahme auch körperlicher Gewalt gegen Homosexuelle. Die unverhohlene Drohung des Erzbischofs von Paris, die Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben führe zu einer „gewalttätigen Gesellschaft“, vervollständigt dieses Bild noch auf ganz delikate Weise
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ronsens Ich twitterte es vor kurzem: was da in Frankreich abgeht lässt mich einigermaßen fassungslos zurück. Und leider vermute ich auch, dass es dieses "Reflex-Internet" (Bov Bjerg) da verstärkend auf Eskalationsprozesse einwirkt - müsste man ähm ich mal länger was zu ausführen, was.
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goncourt Die Talkshow als eingeübtes Verhaltensmodell und Modell zur gesellschaftlichen Ideologiebildung: es wird demonstriert, wie über bestimmte Themen gesellschaftlich diskutiert werden sollte, welche Argumente provoziert, welche beschwichtigt, welche abgewunken werden, welche Argumente einander wie gegenüberstehen, welche miteinander nichts zu tun haben etc. Der eine Teil der gesellschaftlichen Diskussion (zum Beispiel der mit sozialer Brisanz) wird musterhaft entschärft, der andere Teil (z.B. der homophobe, erzrechte oder ultrareligiöse) legitimiert.
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Christian Fischer Das ist ja auch der Euphemismus des Tages.
What I do know is that I can't blame the internet, or any circumstance, for my problems. I have many of the same priorities I had before I left the internet: family, friends, work, learning. And I have no guarantee I'll stick with them when I get back on the internet — I probably won't, to be honest. But at least I'll know that it's not the internet's fault. I'll know who's responsible, and who can fix it.
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ronsens 2 Tage nicht wirklich im Netz gewesen, hatte das aber schon nach den ersten Kommentaren bei Kiki und Thomas Gigold (deren beide Artikel ich als Reaktion nachvollziehbar fand, ohne die dort gemachten Ansichten in Gänze zu teilen) befürchtet, dass sich das dann ins Doofpauschalisierende potenziert...
kiki Kaum zu glauben, aber wahr: ich sehe jetzt hier und heute aufgrund Deines Kommentars zum ersten Mal den Nachtrag unter seinem Artikel. Und frage mich, warum es so verdammt schwer zu sein scheint zuzugeben, daß man a) entweder etwas Blödes geschrieben hat oder halt b) etwas so blöd geschrieben hat, daß die Botschaft bei einer Vielzahl — wenn nicht gar der Mehrzahl der Leser — falsch ankam. Warum kann man nicht sagen: „Ja, tut mir leid, ich hab das was in mein Blog gerotzt und das war wohl zu spontan und missverständlich formuliert um wirklich gut zu sein.“? Dieses Märtyrermimimi und diese „ein Geisterfahrer? Hunderte!“-Einstellung fand ich schon bei Basics Folgeeintrag so erbärmlich.
ronsens Also ich sehe schon Kilometer Unterschied zwischen dem Verhalten / Texten / Antworten von Robert Basic und Felix (Anmerkung: mit Felix bin ich befreundet). Wiesoweshalbwarum müsst ich jetzt länger ausführen, geht aber grad nicht, weil uff Arbeit. Wenn es dich interessiert, würd ichs heute abend in meinem Blog nachholen oder dir per Mail schreiben. Ich glaube aber nicht, dass wir da zu einer gleichen Einschätzung kommen (und müssen wir auch nicht).
kiki Nee, ist gut jetzt, Thema durch bitte (für mich jedenfalls). Und es sind beides keine Arschlöcher, fertig.