Drei. In seinem Gesicht passieren abenteuerliche Dinge, wenn er lächeln muss, denn Chuck Norris und Sohn II lächeln nicht gerne. Lachen, okay, Lachen geht, aber Lächeln geht gar nicht. Rosa Wölkchen oder was. Pfff. Ich: „Was machst Du da?“ Sohn II: „Ich gucke gefährlich.“
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Man muss sehr lange suchen, um Gemeinsamkeiten zu finden zwischen dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und der Linkspartei. Intensive Recherche aber hat zu einer Liste aus drei Punkten geführt: • Luft atmen • Wasser trinken (manchmal) • Ablehnung des Leistungsschutzrechts
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phustedt Herr Knüwer über das LSR. Lesenswert.
Ab Mittag ist Hipolito angetrunken, hat das aber ganz gut unter Kontrolle. Von Zeit zu Zeit haut er sich einfach einen Schluck 96%-igen Zuckeralkohol in die Cola, drückt eine Limette drüber und haut sich mit der Machete ein Stück Eis zurecht. Schmeckt im Grund gar nicht so schlecht, sein Cocktail. Kann ich sagen, denn Hipolito teilt gerne.
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Guten Tag, ich hätte gern die blend-a-med complete impressions Exotic Energy, haben Sie die?
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Recited from maximilian buddenbohm
Ich bin einer der lausigsten E-Mail-Beantworter der Welt. Die Zahl der Menschen, denen ich noch Antworten schulde (und Entschuldigungen) ist bestürzend groß. Aber im Vergleich mit den Leuten bei der Plattenfirma Universal Music komme ich mir wie ein blutiger Amateur vor.
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phustedt Made my day...
Ich habe mich eingerichtet, ich habe mein Blog samt Bettdecke, starke Fäden zu den wichtigsten Menschen und mein Bücherregal immer dabei. Es ist ein Ort für meine Arbeit, mit der ich Geld verdiene, ein Ort für die Phantasie und Inspiration, von der mein Herz lebt, ein Ort für Politik, Musik, Liebe und Pathos, und es ist immer die Ablage von dem, was eh passiert, wenn es nicht wirklich geschieht, dann auch dort nicht.
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Recited from Isabel Bogdan
Natürlich brauchen wir ein Urheberrecht. Aber wir brauchen ein zeitgemäßes. Und das erfordert mehr Millionen mal mehr Gehirnschmalz als in diesen Propaganda-Artikel geflossen ist. Dieser Artikel ist kein Debattenbeitrag, der dem gerecht würde, was man einst vom “Handelsblatt” erwarten durfte.
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phustedt lesenswerter Kommentar zum Urheberrechtsartikel im Handelsblatt.
Was erwartet Ihr denn? Dass studierte Philologen mit einem Prädikatsexamen in angewandter Phonetik Euch die Fahrkarten abknipsen? Vielleicht ist der Zugbegleiter ein ganz reizender Vater, vielleicht spielt die Zugbegleiterin super Eishockey, vielleicht strickt er Socken, vielleicht ist sie ein Kotzbrocken; es ist relativ wahrscheinlich, dass sie irgendwas können oder gerne machen, was ich nicht kann, und was Ihr Aufreger auch nicht könnt. Dafür ist meine englische Aussprache besser. Na und? Ich sag das gerne noch mal: NA UND?
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Alle reden immer nur von den anderen. Niemand redet von sich selber. Aber wenn man herausfinden will, wie Menschen funktionieren, ist es meistens genau die richtige Strategie, von sich auf andere zu schließen. Diese Lücke würde ich also gern schließen und ein wenig von mir selber reden. Ich werde dann zur Antwort bekommen: Du bist da aber ein Ausnahme. Und ich werde erwidern: Nein, ich bin keine Ausnahme.
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phustedt Manches ändert sich halt nie!
Der Artikel ist zwar nicht mehr taufrisch, aber eigentlich noch immer aktuell.
Na prima…da sind wir uns voll einig…Ferien beats Religion, irgendwie….
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