Die festen Vergütungssätze des EEG haben sich überlebt und fördern Ineffizienzen. Dass die Kosten bei uns viel zu hoch sind, verdeutlicht ein Blick nach Dänemark. Dort arbeitet man mit dem Bonusmodell. Mit 30 Prozent ist der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromproduktion höher als bei uns, wo es 25 Prozent sind. Die Umlage beträgt aber nur einen Cent. Wir liegen dagegen bald bei fünf Cent je Kilowattstunde. Da kann bei uns also etwas nicht stimmen
How can degrowth concepts be made audible, understandable and acceptable to rich North Americans?
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Peter Staudt-Fischbach Good question
Evaluation of performance, merit rating, or annual review... The idea of a merit rating is alluring. the sound of the words captivates the imagination: pay for what you get; get what you pay for; motivate people to do their best, for their own good. The effect is exactly the opposite of what the words promise.
Atomkraftbetreiber aus mehreren europäischen Staaten wollen Subventionen von der EU. Ihre Forderung ist ein Eingeständnis, wie überflüssig die Kernenergie ist. Denn die Vorstellung von der Rentabilität der Atomkraft basierte schon immer auf einer schiefen Rechnung. Die EU wäre verantwortungslos, wenn sie dem Drängen nachgibt.
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Peter Staudt-Fischbach Diese Interpretation wollte die Atomlobby sicher nicht hören :-)
Maury and his team had to filter piles and piles of data–coding, sorting, mapping, and analyzing it, to come up with the meaningful data, that created the guide. If Maury hadn’t been a sailor himself, he might not have known to value the data, or the contexts in which it would be helpful. The Naval data was disregarded for years because no one was able, or wanted to, or thought of how to interpret it in a meaningful way. The Navy dutifully collected the data and then abandoned it to their archives. In my opinion, data isn’t worth much to collect, unless something meaningful and use[…]
PBL. In the traditional classroom all the evaluation comes from the teacher. Students tacitly learn that you need an expert to assess your progress. At best, grades (success or failure) serve as a "post mortem." When students use the PBL approach they are engaged in meaningful self-reflection and learn to monitor their own progress in pursuit of their goals. Failure in this setting is an aspirational experience that drives them to improve and go back and try again.
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Peter Staudt-Fischbach Perfect case supporting elimination of grades, rewards, incentives and ranking people.
Die Strompreise in Deutschland gehören zu den höchsten Europas. Angeblich sind die erneuerbaren Energien für die Preisanstiege verantwortlich. Doch diese Darstellung ist falsch. Denn einerseits vermeiden erneuerbare Energien Milliarden Euro für Gesundheits-, Klima- und Umweltschäden. Andererseits verbilligen sie den Stromeinkaufspreis an der Strombörse. Diesen preissenkenden Effekt haben die großen Energiekonzerne allerdings nicht an die Verbraucher weitergegeben. Stattdessen haben E.ON, RWE und EnBW noch bis vor kurzem Rekordgewinne eingefahren. Da die Mechanismen an der Strombörse ko[…]
Tatsächlich neigen Gruppendiskussionen dazu, die Gruppe selbst zu polarisieren. Man könnte auch sagen: zu extremisieren. Egal, wie moderat und vernünftig die einzelnen Positionen anfangs noch waren – was hinten herauskommt, ähnelt eher einem Extrem dessen, womit es begann. Oder anders formuliert: Niemand ist so bekloppt, wie wir alle zusammen.
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Peter Staudt-Fischbach Haben wir's nicht geahnt?
Putting 2 and 2 together, Germany has put solar panels on a ton more of its houses than the U.S. That’s decentralized solar power than benefits citizens even more than centralized solar power. Imagine if the U.S. were more ambitious about decentralizing our electric grid and putting more solar panels on homes and small businesses…. Well, if you remember John’s post from October, we could power the entire U.S. with rooftop solar by 2026.
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Peter Staudt-Fischbach Allen Braunkohle- und Kernfusionsfans zum Trotz, wir können es!
Immer wieder beeindruckend, wie übel hochnäsig wir alle geworden sind. Ich möchte nicht salopp werden, aber lasst doch mal einfach – im Sinne der Aktion – eure verdammten Zweifel beiseite und hört auf mit dem Bildungsbürgertumgeblubber. Wenn die Kampagne nur erreicht, dass Menschen darauf aufmerksam gemacht werden, ist schon viel getan. Ich fasse es nicht, dass sobald eine Sache Erfolg hat, die ersten vermeintlichen Kritiker zur Stelle sind, um sie kaputt zu reden… wie weit sind wir gekommen? Es braucht eben starke Bilder um Menschen mitzureißen – und wann lassen sich Mensche[…]
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Peter Staudt-Fischbach Entgegen dem üblichen deutschen Gejammere und Bedenkentragen gibt es auch Leute, die nicht aufgeben wollen die Welt für alle zu einem besseren Aufenthaltsort zu machen. Natürlich soll man bei Kony2012 seinen Kopf nicht ausschalten, im Gegenteil.
Gerade wenn man weiter denkt wird man zu dem Schluss kommen, dass Kony2012 eine gute Sache ist, selbst wenn sie nicht lupenrein sein sollte und sich unter den Initiatoren Leute befinden sollten, die nicht als moralische Vorbilder taugen würden.
“Awareness”, Bewusstsein, ist das Stichwort. Sieht man über die erwähnten Unstimmigkeiten hinweg und KONY 2012 als einen Versuch, ein größeres und gerade in den westlichen Medien häufig vergessenes Thema wieder in die Öffentlichkeit zu rücken, quasi als einen “Test der globalen Internetkultur” (Wired), ist das Projekt durchaus ein Erfolg: Neben den zahlreichen, sicherlich auch reflexartigen Unterstützern sind es gerade auch die kritischen Stimmen, die zeigen, wie das Internet auch komplexe Themen differenziert und reflektiert. Diese Auseinandersetzung ist wichtig. Am Ende liegt[…]
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Peter Staudt-Fischbach Ein lesenswerter Artikel zu Kony2012. Bei vielen der anderen Artikel und Kommentare zum Thema Kony kann man sich nicht des Eindrucks erwehren, dass sie aus dem Elfenbeinturm kommen. Es wird die Kindersoldaten und ihre Opfer kaum interessieren, dass es eigentlich auf dem Papier alle möglichen internationalen Organisationen und Abkommen gibt, die das Problem schon vor 20 Jahren hätten lösen können. Entscheidend ist, sie haben es nicht getan!
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Peter Staudt-Fischbach Wisdom in education.
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Peter Staudt-Fischbach Outstanding scientific source of "state of the world data".
Im Zeitalter des Smartphones nimmt man Rücksicht auf die armen Leute, die von unterwegs mailen müssen. Das lässt sich auch am Schreibtisch ausnutzen; die Anmutung einer mobil verfassten E-Mail erreicht man durch wirre Fehler, konsequente Kleinschreibung und die angehängte Grußformel "freundliche grüsse vno unterwegs". Nur sehr unangenehme Menschen werden einen langatmigen Mail-Ddialog beginnen mit einer Person, die offenbar gezwungen ist, einhändig mit schwachem Akku im hastigen Gehen Mails zu schreiben.
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Peter Staudt-Fischbach Geniale Tipps um der Mailflut Herr zu werden.
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Peter Staudt-Fischbach Endlich mal jemand, der nicht nur jammert sondern ein klein wenig über seinen Tellerrand schaut.