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Franziska Seibel

Franziska Seibel

Franziska is from Frankenberg, has some followers and follows great people. You can find Franziska’s tweets at and website at www.indigoidian.de.

“Kill all my demons, and my angels might die too.”

»Zu Abercrombie geht man als Individuum und kommt als so eine Art sportlich gekleideter Infanterist wieder raus. Sollte man später verloren gehen, kann man jederzeit zu Abercrombie & Fitch zurückgeschickt werden.«
Estimated reading time: 2min
  1. Franziska Seibel

    Franziska Seibel Ähm... hilfe?!!

    2 days ago
»Wir wollen immer eine Lösung. Die Wahrheit ist: Wir müssen aushalten, dass es keine gibt.«
Estimated reading time: 5min
»Die Anonymität bedeutet einen gigantischen Gewinn an Kreativität. Niemand hemmt unseren Erfindungs- und Entdeckergeist, niemand guckt uns abschätzig an, wenn wir uns kleiden wie wir wollen. Die Anonymität macht uns frei. Und sie bedeutet einen gigantischen Verlust an Aufgehobenheit.«
Estimated reading time: 41min
»Man wird einander gekannt haben, das ist eine Menge. Wenn der Abschnitt dann wegfällt, und das ist immer eine Option, ist das die größte Kunst. Wenn man sich behält ohne es sich laut ins Gesicht brüllen zu müssen, dann hat man sich wirklich.«
Estimated reading time: 2min
»Aber sie hat mit diesen Bildern auch etwas anderes getan: Sie hat einen unsichtbaren Vertrag mit Milliarden potenziellen Betrachtern unterschrieben. Darin steht: Ihr dürft meinen Körper ansehen und mich darauf reduzieren.« Es ist der umgekehrte Nackter-Kaiser-Effekt: Den nackten Kaiser sieht das Volk angezogen. Die angezogene Frau sieht das Volk nackt. Diesen Blick muss man aushalten.«
Estimated reading time: 5min
»Und zum anderen: Alle reden immer nur von den anderen. Niemand redet von sich selber. Aber wenn man herausfinden will, wie Menschen funktionieren, ist es meistens genau die richtige Strategie, von sich auf andere zu schließen. Diese Lücke würde ich also gern schließen und ein wenig von mir selber reden. Ich werde dann zur Antwort bekommen: Du bist da aber ein Ausnahme. Und ich werde erwidern: Nein, ich bin keine Ausnahme.«
Estimated reading time: 11min
»Krieger. Ehre. Treue. Tapferkeit. Solche aus der Zeit gefallenen Wörter nehmen beide immer wieder in den Mund. Wer weiß, vielleicht ist das am Ende auch ein Faktor, der mit darüber entscheidet, ob ein Mann für diese Form von Gewalt anfällig ist oder nicht: der Wunsch, ernsthaft an einem Bild von Maskulinität festzuhalten, das in der sogenannten Mehrheitsgesellschaft längst verpönt ist.«
Estimated reading time: 4min
  1. Franziska Seibel

    Franziska Seibel Prügelnde Männer... ahahahaha... äh... lame.

    March 22, 2012
  2. dumdidu

    dumdidu aber ein erfrischend wohlwollender artikel, wie darin passend beschrieben wurde, ist das normalbild eher negativ geprägt. und auch wenn ich es nicht nachvollziehen kann, warum man sich an so etwas beteiligt: wenn sie meinen...

    March 23, 2012
  3. peacekeeper

    peacekeeper Die Köpfe können die sich gerne gegenseitig einschlagen...

    Ich finde es nur sehr bedenklich, dass die Krankenversicherungen und damit wir alle die Verletzungen bezahlen.

    March 23, 2012
  4. dumdidu

    dumdidu hmm, ich weiß gar nicht, ob ich das so sagen würde. immerhin gibt es eine menge gruppen (und einzelne), die risiken jeder art auf sich nehmen, die nicht selten in verletzungen enden...

    aber ja, sollen sie ruhig machen, es wird ja mehrfach betont, wie abgesprochen und gewollt es von allen beteiligten ist.

    March 23, 2012
  5. Show 3 more comments
  6. peacekeeper

    peacekeeper Ich finde das bei Extremsportarten etc. genauso ungerechtfertigt wie in diesem Fall...

    Aber die machen das ja freiwillig, fernab von Orten wo unbeteiligte zu Schaden kommen können. Soll mir recht sein...

    March 23, 2012
  7. njum

    njum Ich finde es sehr faszinierend. Toller Artikel. Ich glaube manche Menschen brauchen das. Ich zwar nicht, aber diese bekommen ihren Kopf frei und vor allem fühlen sie sich frei. Ich denke das ist nicht unwichtig. Warum sollen sie es dann auch nicht tun? Lieber organisiert untereinander mit vollstem Respekt als mit unschuldig involvierten, sinnloser Zerstörung in einem Fußballstadion. Manchmal muss man einfach Menschen das machen lassen was sie wollen, so lange es keinen anderen stört. Das tut es in diesem Fall eben nicht. Auf jeden Fall ein schöner Artikel.

    March 23, 2012
Franziska Seibel
»Ich spekuliere das die Männer, die auf Datingsites - in der Altersklasse - ihr Glück suchen, schon etwas länger allein sind. Die sozialisieren sich dann durch Pornos. In nahezu allen diesen Produktionen gilt aber Analsex als DIE Schlüsselszene. Das ist immer das vermeintliche Highlight des Aktes. Und das nehmen sie dann ins Real life mit hinüber. Ist aber sehr spekulativ. Kommt aber meiner anderen theorie zu Pass, das Andrea Berg diesen Style hat, weil ihre Fans mit Theresa Orlowski sozialisiert wurden.«
  1. Franziska Seibel

    Franziska Seibel Hach, schön ♥

    March 20, 2012
  2. Frank Lachmann

    Frank Lachmann leider nicht "public" bei facebook lesbar.

    March 20, 2012
»Ich wurde nie zuletzt in eine Mannschaft gewählt, aber das ist letztendlich egal, wenn man gar nicht mitspielen möchte.«
Estimated reading time: 4min
»Lokale Fürsten, die eine Veränderung des Bestehenden verhindern, machen das gesamte Unternehmen zur leichten Beute für Angriffe von außen. Betriebsräte, deren Mission hauptsächlich darin besteht, den Status quo zu sichern, tun Mitarbeitern keinen Gefallen. Im Gegenteil: sie setzen leichtfertig ihre Zukunft aufs Spiel. Und Eigentümer, die ausschließlich sichere, erprobte und genau vorherberechenbare Strategien zulassen, denken kurzfristig, gefährden aber die Langfristigkeit des Erfolgs.«
Estimated reading time: 1min
»Beim Verlassen des Kaufhauses steht dann etwas anderes im Gesicht der Männer: die Lust auf einen Drink. Zu Recht. Hemingway schrieb frei heraus, wenn er trank, Jackson Pollock hat betrunken am besten gemalt, und Ozzy Osbourne hätte nie einer Fledermaus den Kopf abgebissen, wenn er nüchtern gewesen wäre. Seit Anbeginn der Zeit nutzen wir den Rausch, um das Schlimmste und Beste aus uns herauszukitzeln: unser wahres Wesen. Lassen wir die Bilder von Sucht und Verfall beiseite, dann ahnen wir: Männer sollten ihre Kleidung am besten angetrunken kaufen.«
Estimated reading time: 2min
  1. Franziska Seibel

    Franziska Seibel Genau!

    March 16, 2012
  2. the_pro_anti

    the_pro_anti Vor allem sollten Männer angetrunken auf Partnersuche gehen...

    2 weeks ago
»Ich kann das nicht. Und ich kann auch nicht so tun als ob. Ich kann auf einer Party über meine Kindheit sprechen, über den Tod meines Vaters, den ich 2009 hautnah miterleben musste, darüber wie einsam und angreifbar ich mich inmitten einer Gruppe Menschen fühle. Aber ich kann nicht lächeln und darüber sprechen, “was ich so mache”. Mit Ausrufezeichen, wegen der lauten Musik. Und erst recht kann ich nicht zurückfragen, denn es interessiert mich überhaupt nicht, “was der andere so macht”. Fragezeichen, Ausrufezeichen.«
Estimated reading time: 5min
  1. Franziska Seibel

    Franziska Seibel Wie mir das einfach aus der Seele spricht. Danke.

    March 14, 2012
»Deswegen setzt sich der deutsche Mann gern unter Drogen, bevor er eine Frau anspricht. Im Klartext, er muss sich jede Menge Mut ansaufen, bis er etwas unternimmt. Man labert und führt gleichzeitig einen Kontrollverlust herbei. Man arbeitet geradezu an einem Kontrollverlust, statt die Kommunikation spielerisch zu gestalten. Man genießt die Gesellschaft nicht, man versucht diese Zeit zu überbrücken, bis man breit wird. Und dann muss geknutscht werden. So sieht in der Regel ein deutscher Flirt aus.«
Estimated reading time: 3min
  1. Franziska Seibel

    Franziska Seibel Kommt so ungefähr hin

    March 1, 2012
  2. Christian Fischer

    Christian Fischer Ist es so? Ich will da nie wieder raus.

    March 1, 2012
  3. kunstreich

    kunstreich Der deutsch Mann setzt sich unter Drogen. Ach herrje. <rant>Deutsche Frau, hör auf zu warten, nimm’s in die eigene Hand, bevor er sich vor Furcht betrunken hat. Ach, gefährlich? Du könntest Ablehnung erfahren? Willkommen im Jahrtausendproblem der Penisträger. Schultern wir jetzt gemeinsam, oder?</rant>

    March 1, 2012 | 10
  4. Show 2 more comments
  5. Martin Baron

    Martin Baron Kunstreich ist vielleicht betrunken. Vorsicht!

    March 1, 2012
  6. kunstreich

    kunstreich Pahaha. Zehn Herzchen für ein klein bisschen Aggro? Mach ich jetzt öfter.

    March 2, 2012
»Manchmal gibt es sogar einen Liedtext. Der ist im Wesentlichen dann ein belangloses Wort, was andauernd wiederholt wird. “Salami” oder so was. Oder auch ein paar vollkommen sinnlose Sachen, die dann wiederholt und abgewandelt werden. “Salami in se Building. Building Building Building Building Salaaaaaahahahahaaaaaaami Building Building Building SalaSalaSalaSalaBUIIIILDIIIIING! in se in se in se in se. Salami.” Liedtexte müssen nicht unbedingt Sinn machen, aber da fühle ich mich immer, als würde mir jemand gegen den Kopf haen. Mit Absicht!«
Estimated reading time: 3min
  1. Franziska Seibel

    Franziska Seibel

    February 27, 2012 | 1
»Grundsätzlich ist zu bezweifeln, dass »die« Männer geworden sind, wie sie sind, weil sie sich den Wünschen und Forderungen der Frauen gebeugt hätten. Solche Trottel sind Männer nicht, dass sie ihre Entwicklung nach weiblichen Wunschlisten ausrichten, sich bedauerlicherweise jedoch als übereifrige Streber herausstellen, die zu blöd waren, den Bestellzettel richtig zu lesen.«
Estimated reading time: 4min
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