Franziska Seibel
Franziska is from Frankenberg, has some followers and follows great people. You can find Franziska’s tweets at @patsy_jones and website at www.indigoidian.de.
“Kill all my demons, and my angels might die too.”
»Zu Abercrombie geht man als Individuum und kommt als so eine Art sportlich gekleideter Infanterist wieder raus. Sollte man später verloren gehen, kann man jederzeit zu Abercrombie & Fitch zurückgeschickt werden.«
»Wir wollen immer eine Lösung. Die Wahrheit ist: Wir müssen aushalten, dass es keine gibt.«
»Die Anonymität bedeutet einen gigantischen Gewinn an Kreativität. Niemand hemmt unseren Erfindungs- und Entdeckergeist, niemand guckt uns abschätzig an, wenn wir uns kleiden wie wir wollen. Die Anonymität macht uns frei. Und sie bedeutet einen gigantischen Verlust an Aufgehobenheit.«
»Man wird einander gekannt haben, das ist eine Menge. Wenn der Abschnitt dann wegfällt, und das ist immer eine Option, ist das die größte Kunst. Wenn man sich behält ohne es sich laut ins Gesicht brüllen zu müssen, dann hat man sich wirklich.«
»Aber sie hat mit diesen Bildern auch etwas anderes getan: Sie hat einen unsichtbaren Vertrag mit Milliarden potenziellen Betrachtern unterschrieben. Darin steht: Ihr dürft meinen Körper ansehen und mich darauf reduzieren.« Es ist der umgekehrte Nackter-Kaiser-Effekt: Den nackten Kaiser sieht das Volk angezogen. Die angezogene Frau sieht das Volk nackt. Diesen Blick muss man aushalten.«
»Und zum anderen: Alle reden immer nur von den anderen. Niemand redet von sich selber. Aber wenn man herausfinden will, wie Menschen funktionieren, ist es meistens genau die richtige Strategie, von sich auf andere zu schließen. Diese Lücke würde ich also gern schließen und ein wenig von mir selber reden. Ich werde dann zur Antwort bekommen: Du bist da aber ein Ausnahme. Und ich werde erwidern: Nein, ich bin keine Ausnahme.«
»Krieger. Ehre. Treue. Tapferkeit. Solche aus der Zeit gefallenen Wörter nehmen beide immer wieder in den Mund. Wer weiß, vielleicht ist das am Ende auch ein Faktor, der mit darüber entscheidet, ob ein Mann für diese Form von Gewalt anfällig ist oder nicht: der Wunsch, ernsthaft an einem Bild von Maskulinität festzuhalten, das in der sogenannten Mehrheitsgesellschaft längst verpönt ist.«
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Franziska Seibel Prügelnde Männer... ahahahaha... äh... lame.
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dumdidu aber ein erfrischend wohlwollender artikel, wie darin passend beschrieben wurde, ist das normalbild eher negativ geprägt. und auch wenn ich es nicht nachvollziehen kann, warum man sich an so etwas beteiligt: wenn sie meinen...
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peacekeeper Die Köpfe können die sich gerne gegenseitig einschlagen...
Ich finde es nur sehr bedenklich, dass die Krankenversicherungen und damit wir alle die Verletzungen bezahlen. -
dumdidu hmm, ich weiß gar nicht, ob ich das so sagen würde. immerhin gibt es eine menge gruppen (und einzelne), die risiken jeder art auf sich nehmen, die nicht selten in verletzungen enden...
aber ja, sollen sie ruhig machen, es wird ja mehrfach betont, wie abgesprochen und gewollt es von allen beteiligten ist. - Show 3 more comments
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peacekeeper Ich finde das bei Extremsportarten etc. genauso ungerechtfertigt wie in diesem Fall...
Aber die machen das ja freiwillig, fernab von Orten wo unbeteiligte zu Schaden kommen können. Soll mir recht sein... -
njum Ich finde es sehr faszinierend. Toller Artikel. Ich glaube manche Menschen brauchen das. Ich zwar nicht, aber diese bekommen ihren Kopf frei und vor allem fühlen sie sich frei. Ich denke das ist nicht unwichtig. Warum sollen sie es dann auch nicht tun? Lieber organisiert untereinander mit vollstem Respekt als mit unschuldig involvierten, sinnloser Zerstörung in einem Fußballstadion. Manchmal muss man einfach Menschen das machen lassen was sie wollen, so lange es keinen anderen stört. Das tut es in diesem Fall eben nicht. Auf jeden Fall ein schöner Artikel.
»Ich spekuliere das die Männer, die auf Datingsites - in der Altersklasse - ihr Glück suchen, schon etwas länger allein sind. Die sozialisieren sich dann durch Pornos. In nahezu allen diesen Produktionen gilt aber Analsex als DIE Schlüsselszene. Das ist immer das vermeintliche Highlight des Aktes. Und das nehmen sie dann ins Real life mit hinüber. Ist aber sehr spekulativ. Kommt aber meiner anderen theorie zu Pass, das Andrea Berg diesen Style hat, weil ihre Fans mit Theresa Orlowski sozialisiert wurden.«
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Franziska Seibel Hach, schön ♥
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Frank Lachmann leider nicht "public" bei facebook lesbar.
»Ich wurde nie zuletzt in eine Mannschaft gewählt, aber das ist letztendlich egal, wenn man gar nicht mitspielen möchte.«
»Lokale Fürsten, die eine Veränderung des Bestehenden verhindern, machen das gesamte Unternehmen zur leichten Beute für Angriffe von außen. Betriebsräte, deren Mission hauptsächlich darin besteht, den Status quo zu sichern, tun Mitarbeitern keinen Gefallen. Im Gegenteil: sie setzen leichtfertig ihre Zukunft aufs Spiel. Und Eigentümer, die ausschließlich sichere, erprobte und genau vorherberechenbare Strategien zulassen, denken kurzfristig, gefährden aber die Langfristigkeit des Erfolgs.«
»Beim Verlassen des Kaufhauses steht dann etwas anderes im Gesicht der Männer: die Lust auf einen Drink. Zu Recht. Hemingway schrieb frei heraus, wenn er trank, Jackson Pollock hat betrunken am besten gemalt, und Ozzy Osbourne hätte nie einer Fledermaus den Kopf abgebissen, wenn er nüchtern gewesen wäre. Seit Anbeginn der Zeit nutzen wir den Rausch, um das Schlimmste und Beste aus uns herauszukitzeln: unser wahres Wesen. Lassen wir die Bilder von Sucht und Verfall beiseite, dann ahnen wir: Männer sollten ihre Kleidung am besten angetrunken kaufen.«
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Franziska Seibel Genau!
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the_pro_anti Vor allem sollten Männer angetrunken auf Partnersuche gehen...
»Ich kann das nicht. Und ich kann auch nicht so tun als ob. Ich kann auf einer Party über meine Kindheit sprechen, über den Tod meines Vaters, den ich 2009 hautnah miterleben musste, darüber wie einsam und angreifbar ich mich inmitten einer Gruppe Menschen fühle. Aber ich kann nicht lächeln und darüber sprechen, “was ich so mache”. Mit Ausrufezeichen, wegen der lauten Musik. Und erst recht kann ich nicht zurückfragen, denn es interessiert mich überhaupt nicht, “was der andere so macht”. Fragezeichen, Ausrufezeichen.«
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Franziska Seibel Wie mir das einfach aus der Seele spricht. Danke.
»Deswegen setzt sich der deutsche Mann gern unter Drogen, bevor er eine Frau anspricht. Im Klartext, er muss sich jede Menge Mut ansaufen, bis er etwas unternimmt. Man labert und führt gleichzeitig einen Kontrollverlust herbei. Man arbeitet geradezu an einem Kontrollverlust, statt die Kommunikation spielerisch zu gestalten. Man genießt die Gesellschaft nicht, man versucht diese Zeit zu überbrücken, bis man breit wird. Und dann muss geknutscht werden. So sieht in der Regel ein deutscher Flirt aus.«
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Franziska Seibel Kommt so ungefähr hin
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Christian Fischer Ist es so? Ich will da nie wieder raus.
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kunstreich Der deutsch Mann setzt sich unter Drogen. Ach herrje. <rant>Deutsche Frau, hör auf zu warten, nimm’s in die eigene Hand, bevor er sich vor Furcht betrunken hat. Ach, gefährlich? Du könntest Ablehnung erfahren? Willkommen im Jahrtausendproblem der Penisträger. Schultern wir jetzt gemeinsam, oder?</rant>
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Martin Baron Kunstreich ist vielleicht betrunken. Vorsicht!
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kunstreich Pahaha. Zehn Herzchen für ein klein bisschen Aggro? Mach ich jetzt öfter.
»Manchmal gibt es sogar einen Liedtext. Der ist im Wesentlichen dann ein belangloses Wort, was andauernd wiederholt wird. “Salami” oder so was. Oder auch ein paar vollkommen sinnlose Sachen, die dann wiederholt und abgewandelt werden. “Salami in se Building. Building Building Building Building Salaaaaaahahahahaaaaaaami Building Building Building SalaSalaSalaSalaBUIIIILDIIIIING! in se in se in se in se. Salami.” Liedtexte müssen nicht unbedingt Sinn machen, aber da fühle ich mich immer, als würde mir jemand gegen den Kopf haen. Mit Absicht!«
»Grundsätzlich ist zu bezweifeln, dass »die« Männer geworden sind, wie sie sind, weil sie sich den Wünschen und Forderungen der Frauen gebeugt hätten. Solche Trottel sind Männer nicht, dass sie ihre Entwicklung nach weiblichen Wunschlisten ausrichten, sich bedauerlicherweise jedoch als übereifrige Streber herausstellen, die zu blöd waren, den Bestellzettel richtig zu lesen.«
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Franziska Seibel Ähm... hilfe?!!