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njum Die Gema-Einigung ist eine Witzveranstaltung.
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njum Warum man vor angeblichen „religiösen Gefühlen“ keinen übermäßigen Respekt haben sollte.
Making matters worse (i.e. more tasteless) is that the skeuomorph idea is neither universal among apps, nor applied in a visually consistent way across the apps that have been give a skeuomorphic design treatment. Apple’s application of skeuomorphs is arbitrary and inconsistent, which is yet another point of bad taste.
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njum Über Apples leichten Design Quatsch.
Ende der 80er-Jahre hatte die Fluggesellschaft American Airlines eine - wie sie fand - geniale Idee. Für 250.000 Dollar konnten Kunden ein Dauerflugticket erwerben: lebenslang in der ersten Klasse. Für die Airline wurde das Geschäft ein Desaster. Nun versucht sie, die Karteninhaber loszuwerden.
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njum Nicht sehr aufregend, aber irgendwie interessant wie kurz Unternehmen manchmal denken. Wusste von den Tickets auch nichts.
Am Ende des "Galileo"-Beitrags über Kolumbien wird über den dortigen Nationalsport "Tejo" berichtet, bei dem versucht wird, mit einer Metallscheibe eine Lehmplatte zu treffen, in die eine mit Schwarzpulver gefüllte Papiertasche eingearbeitet wurde. Der Sprecher sagt, man benötige dafür "viel Bier und die richtige Haltung". Vermutlich ist das auch das Rezept, die Sendung zu genießen.
Nun ist die disneyfizierte DJ-Kultur, wie sie Guetta und seine Kollegen zelebrieren, Lichtjahre entfernt von der Untergrundkultur, die einst in den Fabrikhallen von Chicago und den Industrieruinen Detroits geboren wurde und heute in europäischen Klubs weiterlebt. Und der Dubstep, mit dem heute ein Skrillex die jugendlichen Massen mobilisiert, hat wenig mit jener Bass-Musik zu tun, die vor sieben, acht Jahren durch Ostlondon wummerte; schon eher noch mit Nu Metal, dessen auf Dauer-Orgasmen getrimmte Mechanik Skrillex ins elektronische Terrain übersetzt.
Für DJs ist es nach ihren Schichten kaum nachvollziehbar, wessen Musik sie eigentlich aufgelegt haben. Also die astronomischen und für die Clubs ruinösen Mehreinnahmen, die die Gema ab 2013 durch neue Tarife erzielen will, können gar nicht an die Urheber der Musik verteilt werden. Auch diese Gelder werden unverteilbar sein, unter anderem in die Sozialkasse fließen, von der wiederum hauptsächlich die ordentlichen Gema-Mitglieder profitieren.
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njum Ein schöner Artikel über die Organization der GEMA und warum jegliche ihrer Argumentationen im Prinzip eine Farce ist. 5% aller Mitglieder erhalten ca. 65% der Gebühren.
Natürlich gibt es kaum Raststätten. Für wen auch? Stattdessen sehr saubere Parkplätze mit sehr sauberen Toilettenhäuschen. Ein Fahrspurwechsel wird zur Attraktion, die Blinker benutzt kaum noch jemand. Aber was ist, wenn auch das nur die Sublimation eines versonnen Reisenden ist? Wenn die A 31 tatsächlich eine ganz normale Bundesautobahn mit ganz normalem Verkehr ist?
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njum Der moderne Jakobsweg. Ein schöner Text über meine Lieblings-Autobahn, die ich leider ständig befahren muss. Ohne Kaffee geht das nicht. Und wer sie selber schon mal befahren hat, weiß, warum dieser Text so schön ist.
Natürlich will der Zuschauer auch die schönen und lustigen Szenen sehen, die im Abseits entstehen. Doch nicht auf Kosten der journalistischen Berichterstattung. Nicht verfälscht und aus dem Zusammenhang gerissen. Wir wollen nicht die Welt, wie sie uns gefällt, sondern die Wahrheit. Ein Sommermärchen ja, aber keine Lügengeschichte.
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njum Die UEFA dreht sich die Welt, wie sie ihr gefällt.
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Christoph Arlick Mücken zu Elefanten much?
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njum Finde die Kritik schon sehr berechtigt.
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Christoph Arlick Der Aufhänger ist Käse - ob das Löw-Ding jetzt während des Spiels oder vorher passierte ist vollkommen egal. Dass Flitzer, leere Ehrentribünen, Bengalos und Protestplakate nicht gezeigt werden ist wenig verwunderlich, weil die UEFA die Bilder selber produziert - genau so, wie es bei jedem im Fernsehen gezeigten Profifußballspiel der Fall ist. Die DFL mag da andere Schwerpunkte setzen, und Champions League-Spiele sind politisch nicht so delikat wie eine Europameisterschaft in der Ukraine, aber die Bilder werden trotzdem zentral ausgewählt und dann verteilt. Das ist a) nichts neues, b) bequem und c) der Grund, warum die Verbände die Rechte so teuer verkaufen können. Das jetzt Schreiberlinge vom Stern, selbst nicht übermäßig bekannt für journalistische Berichterstattung, das kritisieren (more)ist ein wundervoller Treppenwitz.
Doch wer sich das neue Wundergadget zulegt, der läuft Gefahr früher oder später enttäuscht zu werden. Denn was der Hersteller nicht im Katalog stehen hat, ist der Umstand, dass es so gut wie nicht reparierbar ist. Das fanden nämlich jetzt Mitarbeiter der Reparaturwerkstatt iFixit heraus.
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njum Ein Grund, sich das neue MacBook Pro eher nicht zu kaufen.
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njum Besser kann man das ZDF-EM-Bericht Desaster nicht beschreiben. Hätte auch nie gedacht, das ich jemals die MoPo empfehlen würde.
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njum Zuckerberg doesn't care about privacy? We neither.
Vielleicht haben wir Medien doch manchmal die Tendenz, allzu leicht nur das zu Kritisierende zu sehen, laufen wir vielleicht doch manchmal Gefahr, vor lauter kritischer Berichterstattung vieles andere zu vergessen? Haben wir Medien beim Thema Ukraine möglicherweise manchmal ein allzu schwarz-weißes Klischee bedient?
Journalistisch ist der Kuzy eine Kunstform. Psychologisch könnte man in ihm natürlich auch einen Hilfeschrei sehen.
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njum Stefan Niggemeier stellt eine neue Form des journalistischen Textes vor: Den Kuzy.
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njum Warum Weihnachten im Supermarkt schon im Sommer beginnt.