Schule muß sich dringend entschlacken und auf Zukunftsthemen fokussieren, als sich auf die alten Griechen und Römer zu stürzen. Es wird das Bildungsbürgertum nicht erfreuen, aber mit Latein wird es zunehmend schwerer, sich gute Job-Aussichten zu schaffen, Javascript hingegen ist eine gute Grundlage für die Berufe von Morgen.
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nhenz Dem kann ich nur zustimmen, aus eigener Erfahrung und die meiner Kinder ...
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nhenz Peter Glaser über das digitale Vergessen durch veraltete Datenträger
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nhenz Nur zu wahre Worte von @saschalobo
Chefredakteurin Annalee Newitz schreibt: "Der Punkt ist, dass die Fähigkeit zur Übertragung vollkommen von schlecht programmierten Bots abhing. Und sobald diese ihre falschen Entscheidungen getroffen hatten, gab es absolut nichts mehr, was man noch hätte tun können, um den Stream neuzustarten. Falls noch irgendjemand glaubt, Urheberrechtsgesetze könnten die freie Meinungsäußerung nicht stoppen, den wird die automatisierte Zensur der Hugo Awards eines Besseren belehren. Roboter haben eine legitime Übertragung gekillt. Willkommen in der Gegenwart."
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nhenz Fehlerhaft angewandtes Urheberrecht, stellvertretend durch eine Software, mit anschließendem Totalausfall des Streams.
Ähnliches gilt auch bei den Börsenprogrammen der Banken,,,
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nhenz Kleiner (nostalgischer) Rückblick in die IT-Steinzeit - Pre-Internet so zu sagen :-)
Privatleben siegt über Leistungsdruck "Gerade unter Jüngeren, die an ihren Eltern sehen, wie anstrengend Karriere sein kann, ist der klassische Weg einfach nicht mehr cool", sagt Heinrich Wottawa, Professor für Wirtschaftspsychologie an der Uni Bochum. In einer von ihm betreuten Studie zeigte sich, dass der Anteil männlicher Absolventen, die eine Führungsaufgabe übernehmen wollen (und das Zeug dazu haben), von einem Drittel im Jahr 2003 auf 23 Prozent im Jahr 2010 gesunken ist. Dickes Gehalt, Macht - ach, lass mal. Null Bock 2.0.
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nhenz Kann ich nur zu gut nachvollziehen.
Es ist kein Spaß, sich mit dem Kartell aller großen Häuser anzulegen. Wer will Springer, Burda, »Süddeutsche«, »FAZ«, DuMont und die »WAZ«-Gruppe gegen sich haben? Natürlich sagen Mathias Döpfner, Frank Schirrmacher oder Hubert Burda ihren Redakteuren nicht, was sie schreiben sollen. Das wissen die schon von allein. (Jakob Augstein
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nhenz Eine 'Historie' über den Weg zum (geplante/gewünschten) Leistungsschutzrecht. Lesen!
Könnten Verlage verhindern, dass ihre Artikel, Analysen, Reportagen, Kommentare über den Suchmaschinenweg gefunden werden? Ja, sie könnten. Es tut aber keiner. Und warum nicht? Ganz einfach, weil sie davon profitieren: von größerer Reichweite, mehr Lesern, Aufmerksamkeit und – zumindest grundsätzlich – höheren Werbeeinnahmen. SEO – search engine optimization ist nicht ohne Grund zur Kernkompetenz von Redaktionen geworden.
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nhenz Wieder ein schöner Text zur Debatte um ein Leistungsschutzrecht
"Einst zeigten sie mit ihrem Finger auf IBM und lachten. Heute sind sie, was sie einst verachteten"
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nhenz Gemeint ist Microsoft !
Since there does exist a world beyond the US (we have personally confirmed it, believe it or not)
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nhenz Word
Ich meine: Wir sollten ab und zu nachdenken, was wir eigentlich wollen, was uns wertvoll ist, wofür wir Geld hinlegen sollten, welche Arbeitsplätze wir künstlich schützen und was der Steuerzahler wirklich bezahlen muss. Ab und zu sollten wir in unserer großen Naturschutzgesetzesplantage auch einmal jäten – ja, und auch einmal etwas neu pflanzen, was nur so SINNVOLL ist, ohne die Vorbedingung, dass es Millionäre fordern oder solche, die es damit werden wollen.
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nhenz So wahre Worte, allein ich glaube nicht das Politik und Lobbyisten sich mal daran halten. Wer sägt schon an dem Ast auf dem er sitzt...
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nhenz Wahre Worte
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nhenz Die Beharrungskräfte im Bildungssystem sind halt sehr stark. Keine geht an das Thema wirklich ran und die Politik will sowieso nur Geld einsparen. Kinder haben bei uns halt keine Lobby.