Sterben ist nichts Vitales. Sterben ist das Ende. Sterben hat mit Freiheit nichts zu tun.
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Die fünfhundert größten transnationalen Konzerne haben voriges Jahr 52,8 Prozent des Weltbruttosozialproduktes kontrolliert. Die haben eine Macht, wie kein König oder Kaiser sie je genossen hat. Wir leben unter der Weltdiktatur des globalisierten Finanzkapitals. Die Oligarchen scheffeln Reichtum, während sich in der dritten Welt die Leichenberge türmen. Das ist eine kannibalische Weltordnung, die müssen wir brechen.
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Recited from maximilian buddenbohm
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Jens Wildner So wahre Worte.
Nun ist es schon 15:11 Uhr, und wir fahren erst durch Charlottenburg. Dazu zwei Gedanken. Der erste: Wenn Sie nicht schon seit Wolfsburg mit Jacke und Schal im Gang stehen würden, weil Sie Berlin-Ostbahnhof aussteigen müssen, kämen Ihnen diese zwei Minuten nicht so arg lang vor.
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Recited from kiki
Recited from Silas Bahr
Wenn das die Stimme meiner Generation ist, will ich Rentner sein. Oder tot.
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Recited from atomazing
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Jens Wildner Hart gelacht.
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Señor Rolando Lachen? Gleich mal selbst ausprobieren.
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Jens Wildner Hach.
Das Erbe der Mütter und Väter des Grundgesetzes wird immer mehr ausgehöhlt. Wir werden nur einen Abklatsch davon erben. Das Tafelsilber der Demokratie, unsere Freiheitsrechte, wurde im großen Stil verscherbelt für eine Handvoll simulierte Sicherheit und populistischen Wahlkampf.
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Jens Wildner Buddenbohm wieder in Höchstform. Haha.
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Jens Wildner Dazu fällt mir auch Erich Fried und sein "Krank" ein.
Ich putze die Wohnung, sauge und mindestens fünf Mal pro Woche wische ich noch einen Kinderpo ab. Davor stehe ich im Schnitt unendlich lange fünfzehn Minuten neben dem Kind, dass behauptet nicht kacken zu können, wenn ich nicht die Hand halte, was ich WIRKLICH nicht möchte, aber dann meistens tue weil ich sonst nämlich länger als zwanzig Minuten im Bad verbringe, wo doch irgendein scheiß Formular darauf wartet verstanden und aufgefüllt zu werden, damit ich einen Kindergarten oder Hortplatz bekomme, um arbeiten gehen zu können. Alles ätzend.
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Recited from novemberregen
Doch unsere Familie hatte in dem Jahr zum Weihnachtsfest für jeden in der Familie mehr als drei oder vier Orangen. Es kam uns vor, wie der größte Luxus. In anderen Jahren hatte meine Mutter immer fünf Apfelsinen, also für jeden eine, in Westberlin gekauft und eingeschmuggelt. Sie gehörten traditionell auf den Bunten Teller, sonst war es kein Weihnachten.
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Jens Wildner Hach!