The story of Goatse begins with a mustachioed, wiry man in his late forties who goes by the name "Kirk Johnson." Johnson is a prominent practitioner of extreme penetration, which is the extreme penetration community's term of art for sticking huge objects up your ass. For years, Johnson has been rumored to be the Goatse man, based on their similar frame, skills, and matching moles on both Goatse's and Johnson's ass. Reader, I examined the moles. They match.
Und der schafft es wahrscheinlich noch zu lächeln und freundlich zu bleiben, weil der Kunde ja immer König ist. Getrieben vom Konsum und vor euphorischer Freude über Sonderangebote wühlt sich unterdessen die 33-jährige Petra durch die Klamottenständer und Tische. Dass dabei zahlreiche Spaghetti-Tops und Ringelpullis einfach zu Boden segeln, ist Petra egal. Irgendjemand wird’s schon wegräumen. Und als ob das noch nicht genug wäre, tritt sie mit ihren 9.99 Euro-Ballerinas auch noch fleißig auf der potentiellen Ware, also auf barem Geld herum.
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Max Fraenkel Dinge, die mich sogar als Kunde aufregen.
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peacekeeper Leider wahr.
Der Beiname soll, das ist die Idee des Stadtmarketings, das Alleinstellungsmerkmal des jeweiligen Ortes, seinen unique selling point, hervorheben. Auf diese Weise, heißt es, würden die vorhandenen Menschen stolzer auf ihre Stadt und zugleich die fehlenden Menschen ebendahin attrahiert. Wie fruchtlos dieser Kampf um Unverwechselbarkeit ist, das zeigen etwa folgende Zusatznamen: "Stadt der Moderne" - "Stadt der Kinder" - "Musikstadt" - "Lichtstadt" - "Stadt der Brunnen", "Schloss-Stadt" - "Sportstadt" - "Stadt der Generationen".
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Max Fraenkel Bei mir würde das mit interessanteren Beinamen durchaus funktionieren. Wenn man aus der "Ottostadt Magdeburg" die "Otterstadt" machen würde, dann würde ich da schon jetzt wohnen.
DJs kennen das, DJs hassen das. “Kannste so durchlaufen lassen”, hören sie öfters, wenn ihnen jemand, der andere Beschallungsvorstellungen als die dargebotenen hat, auf Privatpartys eine CD aufs Pult legt. Gut, Fritz Kalkbrenner dürfte das kaum widerfahren, seit er die hippen Clubs des Kontinents beschallt. Aber DJs wie er sind eben in gewisser Weise mitschuldig an der Selbstentmündigung ihrer Branche durchs Publikum. Dann jedenfalls, wenn sie Platten machen wie Suol Mates, Auftakt einer CD-Reihe des Berliner Elektrolabels Suol. Man kann es so durchlaufen lassen.
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Max Fraenkel Langes Zitat, da ich von dieser Einleitung, als ich sie gelesen habe, einfach begeistert war.
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sojus Schöne Kritik. Und auch wieder einmal ein Grund, den wunderbaren Blog: nobreastsnorequests.tumblr.com/ anzuschauen...
Warum eigentlich nicht? Schmidt ist zwar 54 Jahre alt, aber viel jünger sind Vince Clarke, 51, und Martin L. Gore, 50, auch nicht. Trotzdem kann man sich gut vorstellen, wie die beiden auf der Kanzel im Berghain hinter den Plattenspielern stehen. Ssss, das erste Album ihres gemeinsamen Projekts VCMG, wartet mit trockenen Rhythmen aus elektronischen Schaltkreisen auf, die perfekt in den Techno-Tempel passen würden.
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Max Fraenkel Manchmal träume ich von einer Medienlandschaft, in der Musikjournalisten von klassischen Medien mehr als nur einen Club in Deutschland kennen.
(Das Projekt ist trotzdem sehr hörenswert)
Denn der Bildhauer kam per Auto mit Anhänger, darauf festgezurrt die umstrittene "Arschficker"-Skulptur - und parkte auch noch genau vor dem Haupteingang des Schweriner Amtsgerichts. "Das passte gerade gut, weil ich noch einen weiteren Termin in der Stadt hatte und die Wirkung der Figur in der Öffentlichkeit testen wollte. Mit der Verhandlung hatte das eigentlich nichts zu tun."
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Max Fraenkel Dazu auch interessant: www.youtube.com/watch?v=bkvE9civ6zo&feature=youtu.be
Günter Schumann, der Künstler, ist übrigens ein wirklich ernstzunehmender Bildhauer.
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Johannes Becker Schwenkbare Hoden, ein Geniestreich!
Den komischen Witwe-Bolte-Knoten möge man den Trägerinnen verzeihen. Er sieht konventionell aus, kann aber auch das Gegenteil bedeuten. Immerhin schmücken sich auch die Frauen der Rockabilly-Szene mit Hausfrauenknoten-Haarbändern. Und würde man denen sagen, das sehe irgendwie angepasst aus, würden sie einem wahrscheinlich ein paar Zähne aushauen.
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Max Fraenkel Ich habe Angst, dass eine meiner Lieblingssubkulturen bald durch Leute wie mich zerstört wird.
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Christian Werlin Weil du anfangen willst, Stirnbänder zu tragen?
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Max Fraenkel Vor allem beim Skifahren.
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Max Fraenkel Wie der berühmteste deutsche Weltmusikexport im internationalen Geschehen leicht mit Nazimusik verwechselt werden kann.
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Matthias Planitzer Dein Kommentar ist unterhaltsamer als der Artikel.
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Max Fraenkel Ich finde es vor Allem faszinierend, dass ich davor noch nie von den Dissidenten hörte.
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Max Fraenkel Seth Smoot will einen Dokumentarfilm über die Kassette drehen und diesen über Kickstarter finanzieren.
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Max Fraenkel Hoffentlich finden diesen Artikel niemals irgendwelche Hardcore-Feministinnen.
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Max Fraenkel Irgendwas über Genie und Wahnsinn.
Deshalb, liebe Entwickler, gebt mir mehr Verrücktheit, lasst mich die Grenzen austesten und Dinge mit eurem Code anstellen, die ihr vor zehn Jahren als peinliche Fehler verbucht hättet. Für mich sind das Verbesserungen. Punk’s not dead. Und wenn mich jemand im Sinne eines fairen Zweikampfes dazu zwingt, keine Cheats zu benutzen, ziehe ich eben seinen Controller-Stecker.
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Max Fraenkel Dom über Cheats und Betrug in Computerspielen.
Wenige Tage später folgte ein offener Brief, den siebzehn Schriftsteller unterschrieben haben, darunter Daniel Kehlmann, Peter Stamm, Monika Maron, Elfriede Jelinek, Kathrin Schmidt und Feridun Zaimoglu. Darin wird dem Spiegel-Autor Georg Diez vorgeworfen, die »Grenzen zwischen Kritik und Denunziation überschritten« zu haben. Der Brief, der an den Spiegel-Chefredakteur adressiert ist, verwahrt sich gegen die »Art« der vom Spiegel praktizierten Literaturkritik, weil sie »Äußerungen von literarischen Erzählern und Figuren dem Autor« zuschriebe.
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Max Fraenkel Wenn man als Kritiker die einfachste Regel aus dem Deutschunterricht vergisst und einfach Erzähler und Autor gleich setzt, zeigt der deutsche Literaturbetrieb, dass er nicht so zahnlos ist, wie es es oft scheint.
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Max Fraenkel Im selben Artikel - ein Zeit-Autor, der zeigt, dass man bei seinem Fachgebiet bleiben sollte:
Und zwar einen würdigeren als den letzten, der sich in der Debatte darüber erschöpfte, ob eine Siebzehnjährige zu viele Zeilen aus dem Internetblog eines unbekannten Berliner Diskothekenbesuchers abgeschrieben habe oder nicht. -
langustengratis Was man aber auch sagen muss, und der Artikel sagt es später mit Referenz auf Walsers "Tod eines Kritikers" selbst: Erzähler und Autor sind nicht gleich, aber untrennbar verbunden.
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Max Fraenkel Da ich der Meinung bin, dass es Subjektivität so und so nicht gibt, stimme ich dir da uneingeschränkt zu. Trotzdem muss man - gerade als Literaturwissenschaftler oder Kritiker - da scharf differenzieren. Vielleicht die Möglichkeit andeuten, zwei Auslegungen anbieten. Aber keinesfalls anschuldigen.
Meiner Meinung nach. -
Matthias Planitzer Ich sah das Buch neulich und dachte mir noch: "Was für ein hübsches Cover. Wem das reicht, der kauft das Büchlein." Der jetzige "Skandal", wie es so schön heißt, dürfte manchem die Kaufentscheidung erleichtern.
Der Ausdruck des absoluten Terrors im Gesicht des britischen Offiziers, als er seine ausweglose Lage versteht, markiert die neue Epoche, die hier beginnt: nutzlos der Säbel und der ritterliche Todesmut der Kavalleristen. Die Zeit des maschinellen Tötens hat begonnen, und die Blüte Europas wird von hier an hoch rationell und millionenfach mittels MG, Panzer und Gaspatrone vernichtet.
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Max Fraenkel Wieso "Gefährten" von Steven Spielberg leider sehr viel weniger ist, als er sein könnte.
He set the bottle down and, with a showman’s flourish, ignited the fuse that poked out of the top. What happened next was not the firecracker’s bang everyone expected, but a thunderous blast that brought panicked neighbors running from their houses. Looking up, they watched as a small mushroom cloud rose, unsettlingly, over the Wilsons’ yard.
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Max Fraenkel Kleiner Mann spielt mit großer Radioaktivität.
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Max Fraenkel Finding Goatse.