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Madlen Blume

Madlen Blume

Madlen is from Stuttgart. You can find Madlen’s tweets at and website at browsepulver.org.

Ich mag Grammatik, Geografie und Gemüsecurry.

Recited from Patrick
  1. Madlen Blume

    Madlen Blume Endlich keine Beipackzettel mehr, hurra.

    August 15, 2012
  2. Matthias Planitzer

    Matthias Planitzer Die indirekt geschlossene Forderung des populärwissenschaftlichen Artikels, der wiederum auf einem nur eingeschränkt zu verwertenden Magazin basiert, ist mit den medizin-ethischen Paradigmen nicht zu vereinigen. Wir gestalten medizinische Entscheidungen heute nach dem Prinzip des informed consent, bei dem der Patient umfassend aufgeklärt und beraten wird, um auf einer laienverständlichen Basis selbst Entscheidungen treffen zu können, die der anvertraute Arzt umsetzt. Das Verschweigen (ge)wichtiger Nebenwirkungen findet darin keinen Platz, selbst wenn biometrischen Erkenntnisse den ethischen entgegenstehen.

    August 16, 2012
  3. Show 1 more comment
  4. Madlen Blume

    Madlen Blume Ich sehe das (obwohl ich nur halb so viel davon verstehe wie du) ähnlich! Mein Kommentar war auch eher ironisch gemeint, weil mir die Tatsache, dass ich einen Spon-Artikel zitiere durchaus bewusst war. Ich hatte nur noch nie etwas von dem Nocebo-Effekt gehört und fand die Thematik spannend.

    August 16, 2012
  5. Matthias Planitzer

    Matthias Planitzer Spannend, auf jeden Fall! Der Nocebo-Effekt ist bereits längere Zeit bekannt und wird hier und dort immer mal wieder erwähnt. In der Anästhesiologie und dort insbesondere in der Prophylaxe chronischer Schmerzsyndrome hat er einen gewissen Stellenwert, der wissenschaftlich gut untermauert ist (soweit ich das einschätzen kann). Nur, wie so häufig, wenn es um Empfehlungen geht, sind die Prämissen und damit auch die Implikationen wesentlich weiter gesteckt. Eine kritischere Reflektion Christian Grubers wäre also angezeigt gewesen.

    August 16, 2012
  1. Madlen Blume

    Madlen Blume Being pre-disappointed is the new disappointed. #appleevent

    March 7, 2012
  1. Madlen Blume

    Madlen Blume Wie absurd und lächerlich es ist, dass Daniela Schadt ihren guten Job aufgeben soll, um ein winkendes und lächelndes Anhängsel zu werden. Das ist eben nicht das weibliche Vorbild, das wir brauchen. Ganz abgesehen von der "die Frau muss unbedingt verheiratet sein"-Thematik.

    February 23, 2012 | 2
  2. Dominik Dröscher

    Dominik Dröscher Besonders bezeichnend ist die umgedrehte Situation, am Beispiel Sauer im Artikel: "Es wäre lächerlich, Joachim Sauer, den zweiten Ehemann der Kanzlerin, zu Winktätigkeiten im Ausland zu verdonnern, während seine Gattin den Euro rettet."

    February 23, 2012
  1. Madlen Blume

    Madlen Blume Der Autor beschwert sich über zu viel Wintersport bei den öffentlichen Fernsehsendern. Und findet, dass man Rodeln ruhig auch im Videotext anschauen könne.

    December 2, 2011 | 1
  1. Madlen Blume

    Madlen Blume Beeindruckendes Interview mit Herrn Ai Weiwei. Alles was er sagt, würde ich sofort unterschreiben. Guter Mann.

    November 25, 2011
  2. Madlen Blume

    Madlen Blume Noch ein guter Quote: "In China wird Kunst oft als Dekoration behandelt. Es sieht aus wie Kunst, es verkauft sich wie Kunst, aber tatsächlich handelt es sich um ein Stück Scheiße."

    November 25, 2011 | 1
  3. budenmeister

    budenmeister Erstmal für Redundanz sorgen. Mist. Las ich auch und fand, dass der bärtige Mann meist Recht hat.

    November 26, 2011
  1. Madlen Blume

    Madlen Blume Adobe hat etwas eingesehen. Immerhin ein Anfang.

    November 11, 2011 | 2
  2. Kevin Niedermayr

    Kevin Niedermayr Und Microsoft verabschiedet sich von Silverlight. Die Welt wird langsam aber sicher immer schöner! :D

    November 11, 2011 | 3
  1. Madlen Blume

    Madlen Blume hoch21 über die Spendenaktion.

    November 10, 2011
  1. Madlen Blume

    Madlen Blume Zum Glück haben wir alle keinen Fernseher und wissen gar nicht wie grausam das Programm in Wirklichkeit ist.

    September 21, 2011 | 1
  2. Matthias Planitzer

    Matthias Planitzer Schrieb dort eben schon einen Kommentar. Ohne das Format zu kennen, erinnert mich die Beschreibung doch stark an die Freak-Shows des Amerikas zur Jahrhundertwende. Auch da wurden als asozial deklarierte Menschen kraft ihrer Verschiedenheit zu Kuriositäten erhoben. Entfremdung und Annäherung waren ebenso wie bei RTL die tragenden Effekte. Aber, auch das muss man nach mehr als zweitausend Jahren Sensationen-Theater konstatieren: Die Show, das ist der Schalk, der dem Publikum den Spiegel vorhält.

    September 21, 2011 | 1
  1. Madlen Blume

    Madlen Blume Über Deutsch in internationalen Filmproduktionen. Und dass der "Deutsche" immer Müller heißt.

    September 16, 2011
  2. Matthias Planitzer

    Matthias Planitzer Dabei ist gar nicht mal gesagt, daß das internationale Klischee der Deutschen unbedingt so ausfallen muss. Leider haben die US-Amerikaner durch die Reichweite der Hollywood-Produktionen eine Deutungshoheit erlangt, in der sich ihr Weltkriegs-Narrativ entfalten kann.

    September 16, 2011