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Jens Klöntrup

Jens Klöntrup

Jens is from Osnabrück, Germany, has some followers and follows great people. You can find Jens tweets at and website at kloentrup.de.

Blogger und Social Media Enthusiast. Online seit 1999.

»2021 wurde dann die letzte Tageszeitung eingestellt, es war die ,Frankfurter Allgemeine’.“«
Estimated reading time: 13min
»Ich mag brotlose Ideen, aber ich finde, man muss die Folgen dann auch selbst ausbaden. Wenn ich die Ideen anderer umsetze, will ich dafür Geld.«
Estimated reading time: 3min
»Wir geben jeden einzelnen Tag Geld für Unterhaltungsinhalte aus und ich bin es verdammt noch mal leid, mir dauernd vorwerfen zu lassen, ich würde Urheber nicht respektieren, während ich selbst einer bin.«
Estimated reading time: 5min
»Ich wache auf. Mein Höschen ist nass. Ein wacher Blick auf die Uhr. Ein grünes Leuchten, kurzes Rechnen. Noch 15 Tage und ungefähr zehn Stunden, dann ist es endlich wieder so weit. Bis dahin liebe ich diese Nächte und versuche, so früh wie möglich ins Bett zu gehen.«
Estimated reading time: 3min
»Als ich am vergangenen Freitag einsteige, betreten mit mir den Zug: ein pöbelnder Tippelbruder mit nur einem Arm und eine Gruppe studentischer Sozialflippies mit Dreadlocks. Ein Bahnbediensteter schiebt außerdem einen bärtigen Muslim mit gestrickter Gebetsmütze in den Waggon: Der Mann hat keine Füße und sitzt im Rollstuhl.«
Estimated reading time: 2min
»Ist das ein rein deutsches Phänomen? Die Frage drängt sich auf, denn in London, Paris oder New York käme wohl niemand auf die Idee, 137 verschiedene Tarife mit alphanumerischen Codes einzuführen. Dort gilt das "Eine Fahrt, ein Ticket, ein Preis"-System.«
Estimated reading time: 4min
Recited from maigruen
»Ich habe eine Quotenregelung: Dreißig Prozent sollen aussortiert werden. Was gar nicht mehr geht, sind Kleidungsstücke mit Löchern, Kleidungsstücke im Endstadium der Verfilzung und weiße Hemden, deren Kragen eine Farbe hat wie der Urin eines Leberkranken.«
Estimated reading time: 3min
»Und bei jedem Mal “Die haben mir meine Vespa gestohlen” hauts einem richtig fest in die Magengrube. Und ich meine so richtig fest.«
Estimated reading time: 4min
»Aber mit dir, SchülerVZ, will ich nichts mehr zu tun haben. Nicht mal passiv. Und ich verbiete meinen Kindern, bei dir Mitglied zu sein. Da bin ich ganz altmodisch und autoritär. Stirb allein. Lass Menschen mit Hirn und Herz in Ruhe.«
Estimated reading time: 2min
»Heute abend, wenn sie zu Hause sind, werde ich mich mit meinen (jugendlichen) Söhnen hinsetzen und sie werden ihre (selbstverständlich ohnehin inaktiven) Accounts bei SchülerVZ löschen. So einen Dreck wie dieses Pausenhofmobbing mache ich nicht mit, nicht mal passiv. Und ich rufe hier und via Twitter und Facebook alle Eltern auf, es ebenso zu machen. Eure Kinder, die sich damals mal bei SchülerVZ angemeldet haben, bevor sie zu Facebook gewechselt sind, wurden auf ein Portal umgezogen, das damit wirbt, dass man da super einfach und spaßig mobben kann. Das ist eklig. Fast noch ekliger als […]«
Estimated reading time: 1min
Recited from snoopsmaus
»Ich stel­le mir gerne vor, dass diese Leute so­zi­al ver­ein­sam­te Ver­lie­rer sind, die ihre Aus­bil­dung zum La­ger­fach­ar­bei­ter ge­schmis­sen haben und mit 38 Jah­ren immer noch im Dach­bo­den­zim­mer ihrer al­lein er­zie­hen­den Mut­ter leben. Oder im Knast sind. Oder Kai End­ers hei­ßen. Aber das ent­spricht na­tür­lich nicht der Wahr­heit. Meis­tens ist das je­den­falls nicht so.«
Estimated reading time: 6min
»Alles in allem weiß ich nicht so recht, wie ich mein Verhältnis zu Facebook bezeichnen soll. Ich bin jeden Tag unzählige Stunden drin, mal aktiver, mal passiver. Ein Leben ohne Facebook ist vorstellbar, aber irgendwie seltsam. Vieles ist ziemlich geil, anderes nervt auch wieder. Es ist wie oft in der Ehe… eine (Hass-)Liebe.«
Estimated reading time: 5min
»Most entrepreneurs in education build the wrong type of business, because entrepreneurs think of education as a quality problem. The average person thinks of it as a cost problem.«
Estimated reading time: 4min
»Ich bin so nackt, ich bin so verletzt. Ich bin kraftlos und ich kann nicht mehr. Der einzige Grund, warum ich an dem Montag nicht zurück zur S-Bahn gegangen bin und von der Brücke gesprungen bin, waren die Katzen im Tierheim. Eine Nacht lang! Das werde ich mir nie verzeihen! Mein Gott, was habe ich ihnen angetan!«
Estimated reading time: 7min
»Ich hasse das Gefühl, meine Geburtstage weiterhin ohne ihn verbringen zu müssen. Ich hasse das Gefühl, glücklich wirken zu sollen, weil ich Geburtstag habe, obwohl mein einziger Gedanke ist, dass er nicht da ist. Er ist nicht da und er wird auch nie mehr da sein. Und (m)ein Geburtstag ist doch auch nur ein Tag von vielen.«
Estimated reading time: 2min
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