ich finde übrigens, dass das was die zeit für mich vor 25 jahren war, heutzutage fast komplett fehlt; ein reflektierter, unhysterischer und verlässlicher rückblick auf die themen der letzten woche (und darüber hinaus). aktualität langweilt mich. ich will tiefe, vernunft und abgehangene analysen.
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journelle Und wie immer sollte man nicht die Kommentare darunter lesen.
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kiki Bisschen viel Verallgemeinerung. Ich kenne zwei ADHS diagnostizierte Kinder, bei denen das Klischee „die gestressten Eltern kümmern sich nicht genug um ihre Kinder“ original null komma null zutrifft.
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therealstief @kiki Aber das ist doch gar nicht der Tenor des Interviews: Es wird sich gerade zu viel gekümmert.
Aber auch ich kenne zwei Jugendliche, die jeweils nicht sehr hubschrauberartige Eltern haben und nach eigener Aussage Ritalin als ungeheure Befreiung erleben. -
ronsens Kinder/Erziehung - hier ist mE jedwede pauschalisierende Aussage panne [ja, ich weiß, dass das eine pauschalisierende Aussage ist]
Rather than fighting for every woman’s right to feel beautiful, I would like to see the return of a kind of feminism that tells women and girls everywhere that maybe it’s all right not to be pretty and perfectly well behaved. That maybe women who are plain, or large, or old, or differently abled, or who simply don’t give a damn what they look like because they’re too busy saving the world or rearranging their sock drawer, have as much right to take up space as anyone else.
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journelle The wonderful Mrs Penny again.
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journelle Ich kann gar nicht genug Js und As finden um hinter jedem Absatz Ja, genau! zu tippen. Oder um in der Sprache des Clips zu bleiben: Patricia, you go girl!
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journelle Auch hier frage ich mich, ob die Autorin mal in das Blog von Clarisse Thorn geguckt hat. Das in den Gesamtkontext zu packen (Sex, Männer, Feminismus usw.) wäre noch spannender gewesen. Aber sonst spannend, nur zu gern hätte ich mir das vor Ort angeschaut.
I’m hoping I run into fewer women who self-reject their ideas before I even get a chance to read them.
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journelle "Ja genau" wollte ich nach jedem Absatz laut rufen.
The Feminine Mystique is now 50 years old. And, since no feminist landmark can be observed without a ceremonial dumping of blood on the prom queen’s head, New York magazine elected to celebrate by running a trend piece on “the feminist housewife.” In sum, the article revealed that some straight women have noticed that working outside the home is hard and not always fun, and that getting married to a rich guy is a way to avoid it.
Ich wollte zeigen, dass ich als Künstlerin auch Frau sein kann. Das ist immer noch nicht selbstverständlich. Ich habe damals als junge Mutter von zwei Kindern bei der Medienkünstlerin Valie Export in Köln studiert. Ihr eigener Kampf um Anerkennung als Frau steht für Künstlerinnen als Mahnmal. Fürchterlich aufgeregt hat sie die Geburt meines dritten Kindes. Sie fragte, ob ich mich denn als Künstlerin eigentlich noch ernst nehme.
Das dafür gut belegte Beispiel war stets China mit seiner Ein-Kind-Politik, die viele Familien dazu verleitete, Mädchen abzutreiben, um nur ja noch einen Jungen zu gebären. Doch in Indien entdeckten Anderson und Ray etwas ganz anderes: »Hier geht es weniger um Abtreibungen als um lebenslange Diskriminierung als Todesursache«, sagt Anderson. Mit anderen Worten: In China kommen die fehlenden Frauen erst gar nicht auf die Welt. In Indien dagegen werden sie geboren und müssen qualvoll sterben.
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journelle Erschütternd.
Es ist nicht immer alles so, WIE es in der Zeitung steht, nur WEIL es in der Zeitung steht.
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journelle Ein tolles Interview mit Themen wie Heimat, Integration und Berlin.
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journelle Schöne Definiton von Objektifizierung und überhaupt ein lesenswerter Blogeintrag.
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journelle Kafka ist dagegen Kindergarten.
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journelle Aus meinem Herzen gesprochen. Mich langweilen seit geraumer Zeit aktuelle Nachrichten. Optimal fände ich 2-6 Wochen später einen analytischen, spannenden und fundierten Rückblick.