“If Tumblr goes to Yahoo, I will seriously consider moving my personal blog to Medium, if that’s possible,” Alexia, co-editor over here at TC, told me. She’s had a blog on Tumblr since June 2009, and, while not part of that coveted 18-24 age bracket, is a significant representative of that other cadre of important users: digital influencers. “I don’t know exactly why, but my Tumblr is a part of my identity. And for whatever reason, I don’t want to identify with Yahoo.”
Google Glass, like the Segway, is what happens when Silicon Valley spends too much time talking to itself. Maybe that’s even overstating the case: The rhetoric around Google Glass is what happens when important tech people spend a little too much time congratulating each other.
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kiki Ich hoffe nur, daß es auch funktioniert.
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Jens Scholz Es kann nicht sein, dass amerikanische Jugendliche aus Frust zu Terroristen werden, wenn es eine Möglichkeit gibt - egal wie weit hergeholt - sie zu muslimischen Fanatikern umzudeuten.
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kiki Naja, es ist aber offensichtlich so, daß der ältere Bruder mitten in der Pubertät in die USA umzog, dort keine Freunde fand und sich dann halt aus Frust zum muslimischen Fanatiker und Terroristen entwickelt hat. So weit hergeholt finde ich das nicht.
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Jens Scholz Soll er so selbstreflektiv sein und sagen "Ich bin eine arme Wurst mit abgebrochener Schulbildung, habe keine Chance in dieser Gesellschaft und wollte etwas tun, was mich mächtig und sichtbar macht"?
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kiki Ja wie hättste’s denn gern? Entweder die Theorie ist zwingend oder „weit hergeholt“, beides geht schlecht.
Ich kann aber nicht akzeptieren, dass Internet-Anbieter in Zukunft bestimmen, das “fremde” Netzinhalte oder Dienste mehr Geld kosten als die eigenen. Wer in eigene Inhaltsdienste investiert, die er nicht wie Google oder Vimeo oder flickr oder Rdio oder Paypal oder Soundcloud oder wer auch immer netzintern, also durch Werbung, Freemium-, Premium-Dienste oder eigene Gebühren finanzieren kann, der sollte nicht die Möglichkeit haben, andere Dienste in Relation künstlich zu verteuern.
Ich gehe nicht fremd (“echt?” fragt Herr Seehofer), hinterziehe keine Steuern (“wie geht das?”, fragt Herr Hoeneß), schreibe meine Publikationen selbst (“das kann man?”, staunt der Herr Baron) und baue gerade ein Haus, ohne mir Geld von PR-Beratern oder Großindustriellen zu leihen (“das ist verrückt”, finden die Herren Özdemir und Wulff). Weiterhin gehe ich respektvoll mit Frauen um (“Respekt und Frauen in einem Satz? Irre!” wundert sich der Brüderle) und enthalte mich der Mitgliedschaft in einem Flugmeilenprogramm (“die schönen Freiflüge” ächzt Herr Gysi).
Dennoch gilt diese Neutralität nicht allen gegenüber – zum Beispiel nicht Menschen gegenüber, die gegenderte Sprache benutzen und damit auf ihre Weise versuchen, so etwas wie “sprachliche Plattformneutralität” herzustellen. Anders gesagt: Feministen werden in der Piratenpartei wesentlich leidenschaftlicher bekämpft als Nazis.
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Jens Scholz Schade, Piraten.
Menschen versuchen daher ständig, andere Menschen in Schubladen zu stecken, um zu wissen, woran sie sind. Kleine und große Faktoren, wie Kleidung, Namen, Aussehen, etc. helfen dabei. Das heißt nicht, dass Menschen böse sind. Sie sind wie sie sind. Schwierig wird es eben nur, wenn ständig jemand verkündet, dass dann doch alle dieselben Chancen hätten.
Ich habe gesehen wie die etablierten Parteien uns verraten haben so bald es um Regierungsbeteiligungen und Ministerposten ging. Meine Überzeugung ist mit den Jahren gewachsen: Das lässt sich nicht ausschließlich außerparalmentarisch reparieren. Dagegen spricht allein schon der Altersdurchschnitt der Abgeordneten und die Parteistruktur. So lange Parteien nicht Angst um Prozente haben, weil es eine echte Alternative gibt, bleiben wir Stimmvieh und schmückendes Beiwerk, nicht mehr und nicht weniger. Unsere Themen sind Verhandlungsmasse. Für uns lehnt sich keiner aus dem Fenster.
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Jens Scholz dito
Autismus begegnet uns heute allerorten als Metapher, ob in den Medien, in der Politik oder in der Wirtschaft. Anders aber als Fußballfelder oder “Schnäppchen-Jäger in Rabattschlachten” wird bei der Nutzung des Wortes Autismus eine betroffene Personengruppe mit falschen Zusammenhängen in der Öffentlichkeit in Verbindung gebracht. Autismus hat aber bereits ohne die inflationäre Diskreditierung des Wortes als Metapher ein starkes Problem, in der Öffentlichkeit überhaupt verstanden zu werden.
Aber die Förderung eine Ehe zwischen Mann und Frau unterstützt nicht Kinder, sondern ein Doktrin und das will ich nicht.
Merkt Ihr nicht, wie ihr Euch gegenseitig auf einem Holzweg bestätigt, wenn ihr erklärt, Geschlecht sei für Euch irrelevant, Sexismus gegen Frauen kein Unterdrückungsinstrument, Sexismus gegen Männer dann aber zu einem gesellschaftlichen Problem aufpustet, und Benachteiligung von Männern schon seht, wo Frauen nur versuchen, aus ihrer Benachteiligung herauszukommen und aufzuholen.
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