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jandegraaf "Gerade zu tödlich süß. Man hat das Gefühl, dass man beim Trinken von innen kandiert."
So fühlte ich mich auch letztens als ich das erste und letzte Mal Bubble Tea getrunken habe. Und das sage ich als Colajunkie!
damit die werbestrategen von dawanda und die „targeting“-spezialisten, die sich sowas ausdenken, verstehen was für ein kranker scheiss das ist, versuche ich das mal in ein beispiel aus der alten zeit, wo man noch in geschäften einkaufte, zu verpacken: jemand der in einen antiquitäten-laden geht, sich dort ein paar radierungen ansieht und den laden wieder verlässt, weil er nix gefunden hat, wäre sicher nicht begeistert, wenn ihn ein clown aus dem laden hinterherläuft. wenn dieser clown ihm dann durch die stadt folgt, vor ihm rum tanzt und ihm die bilder die er offenbar nicht haben wol[…]
Was Menschen schön finden, davon kann sich jeder im Internet überzeugen, das zeigt die Welt der Pornographie. Dort dominieren nicht die Models, dort herrscht eine unendliche Vielfalt der Vorlieben. Pornos mit Fetten, mit Dürren, mit Behaarten, mit Jungen, mit Alten. Schlabberige Brüste, Vollbärte, kleine Penisse - für jede körperliche Eigenschaft, die ein Mensch haben kann, gibt es jemanden, der eine Vorliebe für gerade diese Eigenschaft hat. Und so finden doch die meisten irgendwann im Leben jemanden, der ihnen sagt, sie seien schön. Jeder Mensch sollte schön sein für jemanden.
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jandegraaf sehr berührend
Überdies - mein Gott, so ein Baby schläft 12 Stunden am Tag, das reicht für einen Haufen Bücher und Filme. Selbst ein waches Baby liegt ja meistens einfach so auf seiner Decke und spielt fröhlich brabbelnd mit herabhängenden Rasseln oder versucht vergeblich, einen großen Plüschwürfel vollständig in den Mund zu stecken. Da kann man gut daneben sitzen und die Süddeutsche lesen, so beispielsweise.
Was sind außerdem zehn oder 20 marktrelevante Suchmaschinen gegen abertausende, wenn nicht gar Millionen potenzieller Opfer? Damit meine ich alle Menschen, die in Blogs, auf Facebook und Twitter ins Internet schreiben. Einschließlich der unbedarften Kids, die man ebenso gleichmütig ins Messer des Leistungsschutzrechts laufen lassen wird, wie man sie und ihre Familien seit Jahren zu Opfern der Film- und Musikverwerter werden lässt.
Und der einzigartige Boom strahlte weit über die USA hinaus: 1912 wurden in fast allen Industrienationen E-Mobile produziert, Journalisten bejubelten die verheißungsvolle Technik, Könige aus Asien und Europa bestellten sich die Wunderkisten für ihre Fuhrparks. Elektroautos waren so verbreitet und beliebt wie niemals zuvor - und nie wieder danach.
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jandegraaf Deutliche Parallelen zu 2012. Wenn man die leeren Elektroladestationen in den Großstädten betrachtet, so fragt man sich, ob der Zenit des Elektroautos schon wieder überwunden ist.
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Sven Dietrich Sensationeller Artikel, alles unfassbar, was da steht. 1000 Meilen Reichweite mit Elektroautos im jahr 1910. Mir völlig neu. Großartig.
Der Preis eines E-Books in Höhe von 18 Euro und mehr mag kostendeckend sein - für eine mit Kopierschutz belegte Datei, die nur auf bestimmten Lesegeräten eingeschränkt abrufbar ist, könnte er als zu hoch empfunden werden. Zahlungswillige Leser werden durch eine schwer zu vermittelnde Preisgestaltung tendenziell zum illegalen Download getrieben.
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