Fakt ist: Delinquierende Ausländer und Migranten sind in der Medienarena schon lange kein Tabu mehr. Darüber berichten die Journalisten ziemlich schonungslos. Auch informierten mehrere Blätter bereits vor der «Weltwoche» über das Problem bettelnder Roma-Kinder und über kriminelle Netzwerke. Eine therapeutische Provokation, um die Aufmerksamkeit auf ein angeblich verdrängtes Thema zu lenken, war darum überflüssig. Das Thema ging nun in der allgemeinen Empörung sowieso unter. Übrig bleibt der Effekt der Selbstvermarktung, der allenfalls im Milieu der Sympathisanten hilfreich ist.
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Aus meiner Sicht könnte eine sinnvolle Lösung für verwaiste Bücher in etwa so aussehen: 1) Die Schweizerische Nationalbibliothek betreibt einen einfachen Service in welchem jeder/jede nach Titeln recherchieren kann, und allenfalls ein Buch als möglicherweise verwaist melden kann. Möglicherweise verwaist wäre ein Buch, welches seit mehr als 10 Jahren nicht mehr verfügbar ist. Bücher die im antiquarischen Buchhandel gekauft oder in Bibliotheken ausgeliehen werden können, gelten nicht als verfügbar. 2) Jede/jeder interessierte kann die Neumeldungen nach ein paar Filtern wie Autor[…]
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Der Basler nimmt sich selber im Schnitt weniger wichtig als der Zürcher. Er ist in Bezug auf seine eigenen Leistungen bescheidener. Bei einem Basler kann es passieren, dass er wichtige Weiterbildungen oder relevante Auslandaufenthalte gar gar nicht in seinem Lebenslauf aufführt. Wenn ich das herausfinde und ihn danach frage, heisst es oft, ob das denn wirklich wichtig sei, dass das stehe.
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Auch Apples durchschlagender Erfolg des iTunes-Stores beruht auf der gleichen simplen Erkenntnis wie Amazons E-Book-Erfolge: Die Nutzer zahlen durchaus für Inhalte, solange es billig, einfach und bequem ist und bruchlos funktioniert. Die deutsche Medienbranche sitzt vor dieser einfachen Wahrheit immer noch wie das Kaninchen vor der Technologie-Schlange – und ruft nach immer härterer gesetzlicher Gängelung der Nutzer.
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Woher der Unionspolitiker seine „Mehrheit der realen Menschen“ halluziniert, die dem Netz feindseelig gegenüberstehen, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Vielleicht hinkt der Netzausbau in Hevelings heimatlichem Städtchen Korschenbroich dem allgemeinen Standard noch etwas hinterher.
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Denn während die Verwerter die Fans ihrer Künstler vergraulen, indem sie den Download-Kids ein Heer von Abmahnanwälten an den Hals schicken und Remixe verhindern; während die Netzdenker mit ihrer Maximalforderung der Legalisierung aller illegal erworbenen Artefakte verstören; während sich also all die zanken, die eigentlich für die Lebendigkeit und die Qualitätsstandards unserer Kunst verantwortlich sind, haben Apple und Amazon längst Fakten geschaffen. Seit Jahren verdienen sie mit ihren Angeboten im Netz sehr viel Geld – und decken immer mehr Teile des Marktes ab. Bei iTunes gibt […]
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Doch was für Frauen selbstverständlich ist an “Frauenkultur, frauliche Nähe, Vertrautheit und Wärme, Körperlichkeit”, das wird Männern einfach vorenthalten. Sie sollen vom eigenen Geschlecht entfremdet werden, und sich umso mehr auf das andere Geschlecht einstellen. Denn das ist ja “normal”.
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