Das Voynich-Manuskript: das Buch, das niemand lesen kann
heise-online.mobiDas Voynich-Manuskript ist ein 246 Seiten starkes, handgeschriebenes Buch, das neben zahlreichen Bildern etwa 170 000 Schriftzeichen enthält. Das Besondere daran: Die verwendete Schrift ist gänzlich unbekannt und taucht nach heutigem Kenntnisstand nirgendwo sonst auf. Daher kann bisher niemand das Buch lesen. Das Alter der Schrift wird meist auf etwa 500 Jahre geschätzt, sofern es sich um keine Fälschung handelt.
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Der Mythos von der zunehmenden Komplexität
heise-online.mobiVom großen Mythos des sich ständig beschleunigenden Fortschritts, der alles immer komplexer macht, bleibt beim genauen Hinsehen nichts übrig. Die Einbildung, wir würden in ganz besonders dynamischen Zeiten leben, hat große Ähnlichkeit mit der Ansicht, dass "die Chinesen" oder "die Japaner" oder "die Afrikaner" irgendwie alle gleich aussehen, kaum zu unterscheiden sind. Aus der Entfernung und bei mangelnder Vertrautheit sieht alles irgendwie gleich aus, feine Unterschiede verschwinden, können nicht bemerkt werden - vor allem, wenn das Fremde nach den Maßstäben des Vertrauten beurteilt[…]
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ZDF-Umfrage: Deutsche wollen Geheimdienst-Morde zur Gefahrenabwehr
heise-online.mobi70 Prozent der Befragten bis zu 24 Jahren sprechen sich klar für ein Recht der Agenten zum Töten aus, lediglich ein Viertel von ihnen lehnt dies ab. Die geringste Zustimmung erhalten Geheimdienstmorde durch die Generation der 29-39-Jährigen.
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Telekom verstärkt Präsenz in sozialen Netzwerken
heise-online.mobiTelekom verstärkt Präsenz in sozialen Netzwerken
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Phase 3
heise-online.mobiTatsächlich zielen solche Kampagnen also nicht etwa auf ein intellektuelles Publikum ab, sondern sollen bei uninformierten Massen eine Stimmung der Angst erzeugen. Die Piraten sollen als Feinde der beliebten Künstler wahrgenommen werden, die es zu behüten gilt. Dass das Urheberrecht der Gegenwart in erster Linie die Interessen unkreativer Verwerter schützt, welche die Urheber regelmäßig über den Tisch ziehen, fällt dreist unter den Tisch.
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Verbraucherschützer mahnen Schutz gegen Abmahn-Abzocke an
heise-online.mobiVerbraucherschützer Billen rief auch die Wirtschaft zum Umsteuern auf: "Die Musik- und Filmindustrie sollte sich stärker um kundenfreundlichere und sichere Dienstleistungen kümmern, statt Angst und Schrecken durch Abmahnanwälte zu verbreiten."
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BKA-Chef hält an Notwendigkeit der Vorratsdatenspeicherung fest
heise-online.mobiFür Siegfried Kauder, den Vorsitzenden des Rechtsausschuss des Bundestages, ist es dagegen "zu kurz gesprungen", die von Ermittlern vorgebrachten Fälle als "nicht einschlägig" abzutun. "Wir müssen hart an den Rand des verfassungsrechtlich Zulässigen gehen", plädierte der CDU-Politiker für eine möglichst umfassende Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung. Eher müsse den Datensammelpraktiken von Internetkonzernen wie Google ein Riegel vorgeschoben werden
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