Thinking back on those meetings with Ben Silbermann, the founder of Pinterest, and Dom Hoffman, the founder of Vine, I am kind of disgusted by my reactions. Both of those guys are unusually passionate and driven, and you can tell within five seconds of meeting them. They saw the future and they built it. But for some reason, my first reaction to their earliest attempts wasn't to give them the benefit of the doubt–it was to immediately find problems and then dismiss their ideas.
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Detaillierte und lautstark in Mundart vorgetragene Gespräche oder Monologe zu Themen wie Krankheiten, die besonders eklig eitern und die man bereits gehabt hat, aktuell noch hat, oder die jemand hat, die man kennt, sind ebenso zu unterlassen wie nicht enden wollende Ausführungen zu Enkelkindern, Urlaubsreisen oder den größten Vertriebserfolgen der letzten 10 Jahre unter besonderer Berücksichtigung der Incentive-Wochenenden.
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Die einzige Daseinsberechtigung von App.net ist, dass Twitter “scheiße geworden” ist. Das alleine ist schon eine sehr wackelige Basis für langfristigen Erfolg; Twitter könnte theoretisch eine unerwartete Kursänderung zum Besseren vornehmen und damit App.net von einem Tag auf den nächsten irrelevant machen.
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Florian Albrecht Gute Zusammenfassung, was das Problem an app.net ist und was in Zukunft evtl. noch für Probleme bzw. Fragen auftauchen können.
Braucht aber jemand einen Titel, der vor seinem Namen seine Befähigung zu wissenschaftlichem Arbeiten herumtragen muss? Trägt ein Facharbeiter einen Facharbeitertitel vor dem Namen? Oder ein Lkw-Fahrer die Klasse seines Führerscheins? Innerhalb des akademischen Betriebs könnt ihr euch meinetwegen mit Titeln schmücken, bis ihr nicht mehr gehen könnt; auch Nerds brauchen ihren Schwanzvergleich. Aber in der äußeren Welt gibt es keinen Grund (mehr), einen solchen Titel herumzutragen und einzusetzen.
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The architecture is unnecessarily dependent on apps. If I create a document in Text Editor 1, not only do I have to remember the document I created but, if I want to access it again, I also have to remember the app I created it in. If I later switch to a much better Text Editor 2, my document doesn't switch with me.
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Friedhelm W. ist Zugnomade. Er besitzt eine von 35.000 „Mobility Bahncards 100“, die es ihm ermöglicht, ein ganzes Jahr lang mit der Deutschen Bahn an jedes gewünschte Ziel zu fahren, ohne einen einzigen Fahrschein zu lösen. Doch Friedhelm W. ist nicht einfach nur unterwegs. Er lebt, schläft und arbeitet in Zügen. Die DB-Lounge ist seine Küche, sein Wohnzimmer und sein Bad.
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Und keiner ist nur gut und keiner nur böse, deswegen ja dieser enorme Zeitraum. Man versteht die Menschen besser, ihre Motive, Ängste, Wünsche und Defizite. Die Diskrepanz zwischen den Träumen der Menschen, wenn sie jung sind, und der Realität, das langsame Abschiednehmen von Plänen, das ist bewegend. Natürlich kann so ein Alltag auch gnadenlos langweilig sein, aber auf lange Sicht gibt es kein Schicksal, das einen nicht berührt.
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Florian Albrecht Zwei Dokumentarfilmer begleiteten 30 Menschen aus Berlin 26 Jahre lang.
Vieles rund um das Internet sind alte Fragen, aber digitale Güter, die sich nicht abnutzen oder verbrauchen, sind tatsächlich neu und erfordern neue Antworten. Ist ein digitales Buch oder Musikstück ein Gegenstand oder eine Dienstleistung? Oder ein Zwischending, ein Gegenleistungsdienststand?
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Passenderweise geht es bergaufwärts, unser Tempo fällt auf 100, auf 80, auf 50 und pendelt sich auf 30 km/h ein. Wir wechseln auf die Standspur und kriechen in den Parkplatz. Durchdrücken, keine Reaktion, durchdrücken, sauer werden. Wir sind 150 Kilometer von Hamburg entfernt, es ist 21 Uhr 30 und ich hasse mich dafür, nicht den Tucker-ICE genommen zu haben.
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Florian Albrecht Darum fahre ich lieber Zug.
Mein Englisch ist seit dem immer besser geworden und wenn ich zurückdenke muss ich sagen: das habe ich wirklich mit zu einem großen Teil dem Fernsehen zu verdanken! (der andere Teil ist die pure Praxis des Sprechens) Wenn man dem Fernsehen etwas Gutes und Sinnvolles abgewinnen will, dann ist es wirklich die Fähigkeit Fremdsprachen zu vermitteln.
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Dennoch ging die Rechnung des Zoos auf. Die Masse machte es: Weil deutlich mehr Besucher kamen, stiegen nicht nur die Einnahmen an der Kasse, sondern auch in der Caféteria und auf dem Parkplatz des Zoos. Insgesamt nahm der Zoo 2,5-mal so viel Geld ein. "Ein voller Erfolg" sei die Aktion gewesen, sagt Zühlke. Heute wirbt der Zoo damit, weltweit die größte Aktion dieser Art organisiert zu haben.
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I had to keep the whole damn project a secret. Which, by the way, really complicated the shit out of hiring most of the original team since I couldn’t tell them what they were working on until they took the job. Talk about your management challenges. But that’s another story.
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