What I ended up (calmly, mind you, despite my anger) telling him was enough to be obvious that I had in fact played the game, whilst – yes – at the same time spoiling it for him if he hadn’t. In the midst of doing so, I realised by the look on his face he mustn’t have finished the game himself. I won’t lie, it felt fantastic to have someone who was intending to make me feel awful – on my birthday of all days – have the tables turned on him.
Aber das ist offenbar zu praktisch gedacht. Es ist womöglich gar zu männlich gedacht. Denn viele Frauen wollen Probleme keineswegs lösen. Sie wollen sie behalten, schon um der Welt zu zeigen, wie unendlich verbesserungswürdig sie ist. Mann soll sich ändern. Die Welt soll sich ändern. Nur sie selbst nicht. Sie sind ja Opfer. Das ist das Hinterhältige am Opfer-Diskurs: Er schließt aus, dass man etwas dagegen tun könnte, ein Opfer zu sein. Denn dann wäre man ja auch den Opfer-Bonus los – oder darf man das jetzt wieder nicht sagen, wegen "Opfer-Abo"? Ach was. Man muss es sagen.
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elbblick Ist das so? Ist es tatsächlich so, dass sich Frauen nicht wehren, weil sie dann das Problem an sich verlieren würden?
Oder steckt etwas anderes dahinter?
So to start off by answering the BIG question hanging in the air... yes, this is really the end.
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elbblick Tim Buckley ends his online comic "Ctrl+Alt+Del" after ten years - out of the blue and with a big bang. This is a very, very sad day. Or is it?
Die Frage des Duzens und Siezens schafft mentale Kosten, sie erfordert es, dass man sich Gedanken darüber macht, welche Anrede in welcher Situation mit welcher Person passend ist. Es entsteht eine Unsicherheit über die korrekte Verhaltensweise. Ergreift einer von zwei Gesprächs- oder Mailpartnern nicht sofort die Initiative, zum Du überzugehen, kommt es entweder zu unbehaglichen und unpraktischen Zwischenlösungen, bei der sowohl das Du als auch das Sie vermieden werden, oder man landet unweigerlich beim Sie – das zwar höflich wirkt, aber das beste Mittel ist, um eine in der Webbranche […]
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elbblick Ich halt's da gerne mit dem Du. Die Skandinavier sind uns in dieser Hinsicht ja ohnehin Meilen voraus.
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elbblick Der letzte Ninja.
Internet, this is where you come in: HELP ME BUILD A GODDAMN TESLA MUSEUM.
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elbblick Matthew Inman von The Oatmeal versucht, zusammen mit einem Verein Nikola Teslas altes Labor zu kaufen und in ein Teslamuseum zu verwandeln. Unbedingt unterstützenswert! Und wer nicht so recht weiß, warum Tesla so awesome ist: theoatmeal.com/comics/tesla
Was für eine Ironie: Die Presseverleger behaupten, ohne sie werde es keine zuverlässige Unterrichtung der Öffentlichkeit geben. Doch sie nutzen die Auseinandersetzung um das Gesetz, das nach ihrer Darstellung notwendig ist, um das Überleben dieser freien (Verlags-)Presse sicherzustellen, nicht dafür, ihre behauptete Qualität unter Beweis zu stellen, indem sie korrekt, fair und ausgewogen darüber berichten. Sondern sie demonstrieren, wie wenig Skrupel sie haben, ihre Macht zu nutzen, um die Verlagslobbyisten durch Propaganda zu unterstützen.
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elbblick Kleine Chronik des Streits um das Leistungsschutzrecht auf Verlogerseite.
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elbblick I was planning on programming this, but why the effort, if others have already done an excellent job. =)
As I write these words there are semi-naked women playing beach volleyball in the middle of the Horse Guards Parade immortalised by Canaletto. They are glistening like wet otters and the water is plashing off the brims of the spectators’ sou’westers. The whole thing is magnificent and bonkers.
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elbblick Boris Johnson on the Games.
On the face of it, my zero tolerance approach to grammar errors might seem a little unfair. After all, grammar has nothing to do with job performance, or creativity, or intelligence, right? Wrong. If it takes someone more than 20 years to notice how to properly use "it's," then that's not a learning curve I'm comfortable with. So, even in this hyper-competitive market, I will pass on a great programmer who cannot write.
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elbblick full ack.
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elbblick Wow. Selten so einen unqualifizierten Kommentar zum Urheberrecht gelesen. Klingt für mich ein wenig, als wenn sich da ein Siebtklässler an einem unbekannten Thema versucht ... :-o
Es fehlt Mut. Bei den Studierenden, sich Zeit zu nehmen und sich ein Scheitern zu erlauben. Deswegen müssen die Jobchancen nicht unbedingt schlechter sein. Es fehlt aber auch Mut, das Bildungssystem so anzupassen, dass nicht nur Fachwissen, sondern Lebenskompetenz gelehrt wird. Die Halbwertszeit von Wissen wird immer kürzer. Reflexions- und Problemlösungskompetenzen müssen einen größeren Raum im Studium einnehmen. Und schließlich fehlt der Mut bei den Personalverantwortlichen, die häufig immer noch zu stromlinienförmig rekrutieren. Die sich bei der Personalauswahl zu oft an trad[…]
"She called me lame and said, 'That's why you don't have any friends. Because you're weird.'"
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elbblick Being weird isn't that weird after all ...
Dem Urheber werden Rechte in die Hand gegeben, die Verbreitung des Werks zu untersagen. "Geistiges Eigentum" meint die Verfügungsmacht an diesem Geistigen. Wer kopiert, ist weder Dieb noch Räuber, es geht nicht um Besitz. Aber er greift in dieses Verwertungsrecht ein, das auch die Kopie betrifft. Das ist die Idee seit dem kopierbaren Buchinhalt.
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elbblick Angenehm unaufgeregter Artikel.
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elbblick Rae Johnston on spoiling the end of Bioshock Infinite to that guy at that café.