So why wasn’t there more caution? The answer, as documented by some of the books reviewed here and unintentionally illustrated by others, lies in both politics and psychology: the case for austerity was and is one that many powerful people want to believe, leading them to seize on anything that looks like a justification.
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Denn wer, wie etwa NRW, 250 Millionen Euro ausgibt, um privilegierten StudentInnen Gebühren zu erstatten, der hat eben kein Geld mehr für benachteiligte Arbeiterkinder in Ruhrgebietsschulen. Mit anderen Worten: Das emanzipatorische Projekt „demokratische Studiengebühr“ ist passé, von links bis konservativ. Wie lange es sich freilich Friseurinnen, Hilfsarbeiter und andere Nichtstudierte gefallen lassen, dass sie mit ihren Steuern Universitäten bezahlen, die ihre Kinder nicht besuchen können, steht auf einem anderen Blatt.
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cinimo Warum Studiengebühren doch nicht pauschal so böse sind...
Ich wäre nicht mehr sicher, wenn meine Sexualität an die Öffentlichkeit käme.
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Während der Turniere zeigten sich Anzeichen verstärkter Fremdenfeindlichkeit. Es sei in dieser Zeit, und nur in dieser Zeit, völlig akzeptabel, die Mannschaft und das Land des Gegners zu beschimpfen. Das ist nicht schwer zu erklären. Sozialpsychologisch, schreibt Schediwy, sei der Stolz auf die eigene Gruppe immer mit der Abwertung anderer Gruppen verknüpft.
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Deutschland, Du bist so ein verficktes digitales Entwicklungsland, es macht einfach keinen Spaß mehr. Wegen solcher Dinge ist das Internet einfach großartig und Menschen wie Künzel, sogenannte Journalisten wie die vom Handelsblatt oder der Zeit wollen es zerstören, von konservativen Politikern mal abgesehen. Hier wird ein Krieg gegen eine der innovativsten Kulturen überhaupt geführt. Eines beruhigt allerdings: Sie werden diesen Krieg nicht gewinnen. Und wenn es noch eine ganze Generation dauert: Geschichte wird von den Gewinnern geschrieben und in den Geschichtsbüchern werdet ihr späte[…]
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Wenn ein Land in einer akuten wirtschaftlichen Notlage steckt, sollte man nicht über Strukturreformen reden, egal wie man deren Nutzen langfristig einschätzt. Es ist nicht nur wirtschaftlich widersinnig, sondern auch zutiefst unmoralisch. Die Feuerwehr diskutiert beim Einsatz auch nicht über Sinn oder Unsinn von Brandschutz. Sie muss zunächst das sich ausbreitende Feuer löschen. Auch in Krankenhäusern führen Ärzte Notoperationen an Infarktpatienten durch, ohne erst den Lebenswandel des Patienten aufzurollen.
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Die WDR-Chefredakteure Gabi Ludwig und Jörg Schönenborn fragten Röttgen, ob der bei seiner Unterstützung für das umstrittene Betreuungsgeld bleibe, das vor allem die CSU einführen will, um Eltern zu belohnen, die ihre Kinder zuhause erziehen. Daraufhin Röttgen: "Das habe ich ja gesagt und sie haben mich richtig zitiert." Es war sein erster Satz überhaupt in diesem TV-Duell. Er wirkte arrogant und gab die Linie vor, der Röttgen treublieb.
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I've written toward a master's degree in cognitive psychology, a Ph.D. in sociology, and a handful of postgraduate credits in international diplomacy. I've worked on bachelor's degrees in hospitality, business administration, and accounting. I've written for courses in history, cinema, labor relations, pharmacology, theology, sports management, maritime security, airline services, sustainability, municipal budgeting, marketing, philosophy, ethics, Eastern religion, postmodern architecture, anthropology, literature, and public administration. I've attended three dozen online universities. I've […]
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Ich finde es nicht sexy, mit Unwissenheit zu kokettieren oder sich mit Hilfe eines fortlaufenden Änderungsmodus im Liquid Feedback vor Entscheidungen zu drücken. Es ist richtig, zuzugeben, wenn man etwas nicht weiß. Aber dann fordere ich diejenigen Piraten auf, anzuerkennen, dass Partizipation eben kein Selbstzweck ist und dass es harte Arbeit ist, politische Entscheidungen zu treffen.
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Recited from Jens Nikolaus