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Christoph Rauscher Axel Hacke über Orang-Utans, die im Zoo ihr Essen mit dem iPad aussuchen.
Es gibt Leute, bei denen man merkt, die fühlen sich dauernd aufgefordert, mit ihrem Gerede zu sagen, wer sie sind. Und die sich beim Zuhören dauernd fragen: »Warum sagt er das jetzt zu mir?« Die sind nie konkret. Die sind dauernd auf der Metaebene. Und dann gibt es eben Leute, die müssen sich nicht dauernd ausdrücken.
Eigentlich sollte ich ja ein großes Bücherregal besitzen, beeindruckend vollgestellt, wie die alten Intellektuellen, um zu zeigen, wie kultiviert ich bin. Ich bin schon sehr kultiviert, aber ich muss es den Menschen nicht zeigen. Einfachheit ist das neue Ding; das Internet ist Einfachheit. Deshalb glaube ich, dass der klassische Intellektuelle tot ist. Er wird ersetzt durch den »internetual«, den Internetuellen.
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Christoph Rauscher About the Tumblr post types.
Wir wollen das Wunder des Lebens erfahren, aber bitte ohne Risiken und Nebenwirkungen und genau dann, wenn es passt.
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Christoph Rauscher John Green on book piracy and libraries.
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Christoph Rauscher Und damit wäre endlich mal alles über das Leben im 21. Jahrhundert gesagt.
It used to be in the ’80s that there was “homohysteria,” which is the fear of being socially perceived as gay. What boys needed to do was to make sure they weren’t seen as gay. It was kind of this game of tag where boys would deploy homophobia competitively because the person perceived as gay would be the person who was bullied and marginalized. What better way to prove that you’re not gay than by being homophobic yourself?
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Christoph Rauscher Homophobia is disappearing, says Mark McCormack. Though "homohysteria" is still there, I guess.
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Christoph Rauscher Upstatement on the responsive design of the Boston Globe, and also on chosing the right tools before fancy buzzwords.
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