Jeder kann den Verstärker auf 11 drehen, drei Akkorde auf der Les Paul-Kopie schrammeln und seinem Publikum unter ohrenbetäubendem Lärm sämtliche Regeln der Musik aus dem Kopf blasen. Genau so kann jeder ein Spiel machen, das eine Geschichte erzählt, die noch nie erzählt wurde. Twine-Spiele sind unglaublich laut und seltsam. Und das tut unglaublich gut.
Und dass jemand es wagt, sich über die Vorteile der automatischen Orthografieprüfung auszulassen, ohne von ihr Gebrauch zu machen, ist eine sehr unfreundliche Botschaft. Sie lautet ungefähr so: »Lieber Leser, es ist mir schnuppe, was für einen Dreck ich dir vorsetze, denn ich weiß ja, dass du ihn fressen wirst.« Diese Widmung wird auch vom Verlag unterschrieben, der mit einem solchen Buch wohl eine Million machen möchte, sich aber nicht bemüßigt fühlt, 300 Euro für eine anständige Textkorrektur auszugeben.
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bufflon schirrmacher ist jetzt also auch nicht mehr so toll?
Die Bilanz der Privatisierung ist, dass der Kapitalismus da, wo er keine Fesseln mehr trägt, am selben Punkt anlangt, wo der Kommunismus längst war: Bald wartet man auf seinen Anschluss so lange wie in der DDR auf den Trabant. Es wird Macht angehäuft und Planvorgaben werden erfüllt, aber Mensch und Produkt finden nicht mehr zusammen. Der Kunde ist zuletzt eine verzichtbare Variable, seine Unterschrift wird noch benötigt, nicht aber seine Zufriedenheit.
Es ist nicht auszuhalten! Da sorgt mit „Operation Zucker“ ausnahmsweise mal ein Spielfilm für Aufsehen – und wie ergeht es dem Zuschauer, wenn er endlich dazu kommt, den Film nachzuschauen? Er findet ihn nicht mehr. Die ARD hat ihn „depubliziert“, wie sie diesen grotesken Vorgang in den Bürokratieanstalten nennen. Im dritten Jahr nun versehen ARD und ZDF ihre Sendungen mit Verfallsdaten – mit wenigen Ausnahmen wie der 20-Uhr-„Tagesschau“ und einer Handvoll politischer Magazine.
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bufflon eines der dinge, die ich gar nicht verstehen möchte, sondern einfach nur für benutzerfeindlich halte: depublizieren.
“Can it run Crysis?” was always the familiar refrain about someone’s gaming PC, essentially asking if it had enough juice to power the big hit of the time. Today, as Sony gears up to show its next PlayStation, the question on which it and all further pieces of gaming hardware should be judged is, “Can it run Minecraft?”
Die Journalisten Ruth Fowler spricht in diesem Zusammenhang von der in endlosen Kriegseinsätzen etablieren Logik der "Kollateralschäden", die man bei seinem Feldzug in Kauf zu nehmen bereit sei. Für das LAPD seien es die angeschossenen älteren Zeitungsausträgerinnen, für Dorner, der trotz seiner Opposition von seinem Militär- und Polizeidienst geprägt wurde, stellten die erschossenen Angehörigen seines früheren Vorgesetzten einen solchen Kollateralschaden dar.
xBox’s primary critical problem is the lack of a functional and growing platform ecosystem for small developers to sell digitally-/network-distributed (non-disc) content through to the installed base of xBox customers, period. Why can’t I write a game for xBox tomorrow using $100 worth of tools and my existing Windows laptop and test it on my home xBox or at my friends’ houses? Why can’t I then distribute it digitally in a decent online store, give up a 30% cut and strike it rich if it’s a great game, like I can for Android, for iPhone, or for iPad?
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bufflon verglichen mit apple-produkten (und auch android), ist die xbox, nun ja, fast unbenutzbar. zumindest für den ottonormalverbraucher.
Was im Kleinen lächerlich wirkt und großen Anteil am Piraten-Burnout hat - die Mühen der ständigen Transparenz und die intensive Einbeziehung der Öffentlichkeit - wäre im Großen das beste Mittel gegen die Merkelsche "marktkonforme Demokratie", die der Treiber des gesellschaftlichen Burnouts ist.
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bufflon transparenz und öffentlichkeit sind gut, aber so anstrengend, dass sie eine ganze partei an den Rand des abgrunds drängen?
Ja, früher war alles so schön einfach, so klar. Man konnte rauchen wie ein Schlot, weil es die Medizin noch nicht besser wusste. Die Erde war eine Scheibe, weil kein Seemann jemals an ihren Tellerrand gefahren war. Die einen konnten Kapitalismus richtig gut finden, weil es noch keine Finanzkrise gab. Die anderen träumten absolut entschieden vom Kommunismus, weil man die Morde des Stalinismus als antikommunistische Propaganda abtun konnte und weil er ja überhaupt noch im Regal mit den Systemangeboten auslag.
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bufflon früher war sowieso alles besser.
Mein Studium wie meine Interessen und Freundschaften abseits des Sports feiten mich nicht gegen den Schrecken, den ein nahendes Karriereende in mir auslöste. Ich war ihm gleichermaßen ausgeliefert wie jene Sportler, die ich insgeheim verhöhnt hatte. Diejenigen, die sich trotz altersbedingtem Leistungsabfall oder schweren Verletzungen an ihren Karrieren festhielten, oder jene, die nach einiger Zeit im Ruhestand wieder ein Comeback wagten.
Schon beim Lizenzerwerb werden frühere Profis bevorzugt. Für die Fußballlehrer-Lizenz, die höchste Lizenz, die ein Trainer erwerben kann, vergibt der DFB pro Jahr fünfundzwanzig Plätze unter siebzig bis achtzig Bewerbungen. Bei der Aufnahmeprüfung wird, so Wilfried Wilkens, zu sehr darauf geachtet, ob einer kicken kann. Selbst bei der Amateurlizenz C ist das oft so. "Der DFB ist phlegmatisch", sagt er. "So schwer hat man es als Trainer nur in Deutschland und nur im Fußball", sagt Kohfahl. "Als Amateur Profi zu werden, ist für Trainer noch schwerer als für Spieler", sagt Mitteregger.
Wenn eine Frau sagt, wenn hundert, wenn tausend, hunderttausend Frauen sagen, dass sie belästigt, bedrängt, geschlagen, bespuckt, vergewaltigt und weggeworfen wurden, dass sie sich nicht allein im Dunklen auf die Straße trauen und sich in Aufzügen, Parkhäusern, Innenhöfen fürchten, dann ist die richtige Reaktion nicht: Aber als Mann kann einem ja auch was passieren. Und nicht: Ich mache doch nichts. Und auch nicht: Dann muss man halt aufpassen. Sondern man muss Antworten auf die Frage finden: Wie bringt man Männern bei, Frauen keine Angst zu machen?
It is hard to say who has won this silent battle between popularity and respect for the text. Nor who, finally, has the Ring. One thing is certain: from father to son, a great part of the work of J.R.R. Tolkien has now emerged from its boxes, thanks to the infinite perseverance of his son.
If you want objectivity, well, football already has a perfectly good system: goals that win games and points that accrue from them to form league tables. And if Ronaldo wants to look at them, he'd see his club side, Real Madrid, lies third in La Liga, 16 points behind leader Barcelona, while his country, Portugal, lies third in UEFA qualifying Group F, behind Russia and Israel. From a football point of view, you'd hope that bothered a player more than whether he picks up some arbitrary trinket at a self-aggrandizing FIFA gala.
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bufflon sagt im prinzip schon alles.
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