Sein fußballerisches Talent beschreibt er mit Sätzen wie »Ich habe mich warmgemacht wie Diego Maradona - und gespielt habe ich nachher wie Katsche Schwarzenbeck«. Sätze, die beweisen, dass Peter Neururer mehr Selbstironie hat, als der gesamte restliche Profizirkus zusammen.
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Yannick Block Schöner Artikel über Peter Neururer
Schon bizarr, die Hipster sind ein sehr künstlerisch interessiertes Völkchen. Es gibt wohl keine Strömung der Kunst und Musik, die sie nicht mit dem Präfix "neo-" zumindest ein paar Wochen kräftig abgefeiert hätten. Und doch wird es schwer sein, wenn Menschen in einigen Jahren über diese Zeit als die Dekade der Hipster sprechen werden, etwas Neues zu benennen, das tatsächlich aus dieser Subkultur hervorgegangen wäre.
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Recited from Christian Rieger
Vielleicht denkt die FDP in Zukunft mal über Steuersenkungen für Freudenhäuser nach, damit die irgendwie durchkommen. Schließlich steckt in Stundenhotel ja auch das Wort Hotel. Aber gefickt wird auch in der Krise. Genau wie Sexismus Alltag ist, unabhängig von den Wirtschaftsdaten. Auch meiner.
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Recited from wondergirl
Das Bundeskanzleramt verweigert die Auskunft. Begründung (kann man sich gar nicht ausdenken!): Eine Auskunft nach Informationsfreiheitsgesetz wurde abgelehnt, weil eine vorzeitige Bekanntgabe der Informationen den Erfolg der Entscheidung vereiteln würde. Mit anderen Worten: wenn wir das verraten, dann kommt das Gesetz nicht durch, weil für jeden offensichtlich wird, was für ein korrupter Haufen wir sind.
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Yannick Block Zum Leistungsschutzrecht
Of course, most lay people can’t tell one sans serif from another. When people say they prefer Helvetica to Arial because the latter is a bad copy, I ask if there’s a difference between a Big Mac and a Whopper, and, more to the point, would you honestly feed either to your kids?
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Wir kämpfen für ein paar mittelmäßige Mohammed-Karikaturen, wir bangen um die Pressefreiheit, wenn ein CSU-Mensch beim Fernsehen anruft - aber wenn Apple die Pfeiler der Demokratie sprengt, regt sich niemand auf. Klar, wer gutes Design bietet, kann nicht böse sein. Nach dieser Logik bräuchte Opus Dei einfach nur ein neues Logo und frische Kutten und würde fortan von den Fanboys dieser Welt toll gefunden.
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Allerdings hat sich in fast allen anderen Unternehmen, die auf hoch spezialisierte Experten angewiesen sind, herumgesprochen, dass man die jungen Arbeitnehmer nicht mehr an den Schreibtisch ketten kann, dass sie neben dem Job noch Interessen haben, Freunde, Hobbys - kurz: ein Leben. Dass sie nach Freiheitsgraden statt Dienstwagen fragen und nach Sinn statt Bonus. Und weil die Zahl dieser jungen Leute wegen der demografischen Entwicklung immer kleiner wird, hat sie einen immer längeren Hebel, solche Forderungen durchzusetzen.
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Yannick Block Ein Australier über seine Zeit als Künstler in Berlin.
Die von Giovanni di Lorenzo geleitete Wochenzeitung ist so heimelig und gefühlig geworden, dass sie sich auch als Heizdecke fürs Innere vermarkten ließe. Jan Fleischhauer hat sie neulich als »Führungsblatt des feminisierten Journalismus in Deutschland« bezeichnet, wobei ich mir gar nicht sicher bin, ob Frauenmagazine überhaupt noch so emotionalisiert und betroffen und flauschigweich daherkommen wie die »Zeit« heute. In dieser Woche macht »Die Zeit« mit der Frage auf, wie guter Journalismus überleben kann, und das illustriert sie natürlich, wie sonst, mit einem süßen Hund.
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“Die Verantwortlichen verpassten, das Blatt zu modernisieren”, besser-weiß-es Ines Pohl von der taz – ausgerechnet. Auf die Idee, dass es evtl. damit zu tun haben könnte, dass das Geschäftsmodell Tageszeitung per se – sagen wir es vorsichtig – “schwierig” geworden ist, kommt natürlich keiner.
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Nun ist die normale Lehrerreaktion ein besänftigendes: “Ach Vincent… nun sprich doch bitte nicht so über einen Kollegen.” Oder noch besser – aktives Zuhören und die Gefühle der Schüler spiegeln: “Vincent, du bist sauer auf Herrn Schwarz, habe ich recht? Hattest du heute einen Streit mit ihm? Ahhh, du fühlst dich von ihm ungerecht behandelt. Deshalb behauptest du, dass er und seine Familie schwul sind und das ist für dich eine Beleidigung, weil die Homosexualität in deinen Augen etwas Schlechtes ist. Stimmt’s?” So könnte man reagieren. Und so reagiere ich immer.
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Recited from wondergirl
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Yannick Block Daniel Haas über Hipster und Kleidung.
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Yannick Block Danke, Thomas Schaaf!