Eingestellt mit der Begründung, dass es an der schwerwiegenden Beeinträchtigung der Lebensgestaltung des Opfers fehle. Das Verhalten des Beschuldigten wäre lediglich unschön und/oder lästig. Meine Identität wäre ihm nicht bekannt und er könne nicht auf anderem Wege Kontakt zu mir aufnehmen; außerdem wäre ich schließlich zu Beginn noch in wechselseitigen schriftlichen Verkehr mit dem Beschuldigten getreten. Schlussendlich könne der letztlich anonyme Kontakt durch zumutbare Mittel eingestellt werden – nämlich durch Schließung meines Blogs.
He pilloried me if any two articles had the same sort of introductory statement. For example, I made the mistake, once, of starting two stories with "If you're like most people [rest of sentence]." Shuttleworth stormed into my office quaking with anger. "Starting any story that way is idiotic!" he barked. "Doing it more than once is criminal. Don't ever do this again."
Der Vorwurf ist nun wirklich absurd: Weil ich mich am reichlich bestückten Newsbuffet gratis bediene, rufen mir Journalisten empört zu: “Das ist nicht fair!” Um noch draufzulegen: “Wer bezahlt denn uns, ist unsere Arbeit nicht mehr Wert als gratis?” Meine Antwort, ganz ehrlich: Das ist mir völlig egal.
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Christina Brunn Precisely.
der gegenseitige Erfahrungsaustausch findet nach wie vor nur zufällig statt.
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Christina Brunn Über die Bedeutung der Didaktik an der Uni
“Why wasn't I consulted,” which I abbreviate as WWIC, is the fundamental question of the web. It is the rule from which other rules are derived. Humans have a fundamental need to be consulted, engaged, to exercise their knowledge (and thus power), and no other medium that came before has been able to tap into that as effectively.
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Christina Brunn Über den George Clooney-Kaffee
Schmidt und seine Kollegen haben untersucht, wie sich das zukünftige Klima verändert, wenn man durch technische Maßnahmen die Sonneneinstrahlung verringert. Möglich wäre dies beispielsweise durch gewaltige Spiegel in der Erdumlaufbahn. Alternativ könnte man auch gezielt Schwebstoffe in die Atmosphäre blasen.
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Christina Brunn Das klingt furchtbar und gruselig.
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Christina Brunn aber am meisten nerven eh die Besucher
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meierrr vor allem, wenn eine gallerie oder ein off-space von ausstellungen abgesehen täglicher arbeitsraum ist. das überfordert dann doch schonmal, wenn da 100 leute im eigenen wohnzimmer stehen.
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