Ikea-Bilder sind letztlich ästhetische Pasteurisierungen, darauf spezialisiert, «Realitäten fernzuhalten»
Ikea-Bilder sind letztlich ästhetische Pasteurisierungen, darauf spezialisiert, «Realitäten fernzuhalten»
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Felix Neumann »Kunst dem Volke ? ! : den slogan lasse man Nazis und Kommunisten : umgekehrt ists : das Volk (Jeder !) hat sich gefälligst zur Kunst hin zu bemühen !« heißt's bei Arno Schmidt.
Ikea-Bilder sind letztlich ästhetische Pasteurisierungen, darauf spezialisiert, «Realitäten fernzuhalten»
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Matthias Planitzer Das einzige was dem Artikel fehlt – aber das ist vielleicht auch seine Stärke – ist, daß er all die Implikationen offen lässt, die aus dieser simplen, weil wenig überraschenden, aber deswegen umso bedeutsameren Beobachtung erwachsen. Also, wie fassen wir die sozio-kulturelle Lage in westliche Wohnzimmern zusammen? Was halten wir von der Kulturförderung eines Großkonzerns wie IKEA? Und was haben wir über die Produzenten dieser Motive zu sagen?
Ikea-Bilder sind letztlich ästhetische Pasteurisierungen, darauf spezialisiert, «Realitäten fernzuhalten»
Ikea-Bilder sind letztlich ästhetische Pasteurisierungen, darauf spezialisiert, «Realitäten fernzuhalten»
Ikea-Bilder sind letztlich ästhetische Pasteurisierungen, darauf spezialisiert, «Realitäten fernzuhalten»
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unfolded super punchline: «Sie vermitteln eine positive Grundstimmung, sind harmlos und wagen keine Experimente. Sie sind wie Rosamunde Pilcher»
Ikea-Bilder hätten eins gemeinsam, sagt die Berner Kunstprofessorin und Grafikerin Agnès Laube, die für Tagesanzeiger.ch/Newsnet die sieben meistverkauften Ikea-Bilder der Schweiz (siehe Bilderstrecke) ästhetisch beurteilt hat. «Sie vermitteln eine positive Grundstimmung, sind harmlos und wagen keine Experimente. Sie sind wie Rosamunde Pilcher»
steinhoefel1 Das scheint aber vielen kleuten zu gefallen. Ich kenne mehrere Wohnungen, in denen die Dinger hängen.