Einem Hamburger Dozenten erscheint die Generation "ein wenig infantil", "die wollen an die Hand genommen werden", sagt der Geisteswissenschaftler. Bei Interpretationen in seinem Fach verblüfft ihn, dass "tiefernste Dinge heute oft als komisch empfunden werden". Bei existentiellen Dingen setze gleich die ironische Distanz ein, die Fähigkeit zu eigenständigem, gar interdisziplinärem Denken gehe zurück, nach Neigungen werde kaum studiert. "Ist das klausurrelevant?", hören Dozenten oft.
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makemakenotnot Das hat mich im Studium auch mega angenervt.
Sven Stefanie Maeck über die Generation Bachelor
Deleted user Ich versteh die Intention der Autorin nicht. Zum einen wird der Geisteswissenschaftliche Student einfach mal als Norm genommen (Naturwissenschaftler und Konsorten sind nur Launen der Natur(TM)...), zum andern könnte man die Kernaussage des Textes auch in zwei Zeilen zusammenschreiben. Ich finde es schockierend, dass hier bemängelt wird, dass niemand über den Tellerrand hinaus schauen will und alle nur Karriere fixiert sind, während die Autorin es mit ihrem Text kaum besser macht. Für mich zeigt sie hier lediglich, dass "Generation Diplom" (ja, dieses "Über einen Kamm scheren" war bewusst; immerhin habe ich ja durch den Text gelernt, dass man das gerne so macht) mal lieber hätte effizientes Schreiben lernen sollen.