Denn unser Standpunkt zum Urheberrecht ist der einzig richtige. Übrigens sind wir nicht die einzigen, die das so sehen. Wir haben irgendeine passende Studie herausgesucht, die ein bisschen zurechtinterpretiert zweifelsfrei beweist, dass wir richtig liegen und alle anderen daher logischerweise falsch.
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Christian Berg Urheberrecht mal wieder.
Denn natürlich ahnen wir, dass alles nicht so simpel ist, wie wir in diesem Aufruf behaupten. Aber Differenzierung ist nur was für Schwächlinge und Deppen, denn irgendwann wird ja vielleicht konkret verhandelt werden. Dann ist eine undifferenzierte Extremposition ein viel günstigerer Ausgangspunkt. Abgesehen davon sind wir zusätzlich empört, und wir mögen unsere Empörung wie unseren Kaffee: kochend heiß und aufputschend. Daher sind fast so schlimm wie unsere Gegner: diejenigen, die nicht ausreichend platt argumentieren, ihnen gilt unser ewiges Unverständnis.
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xwg Kein Fan von ihm, aber dem Text. Triffts auf den Punkt.
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Lennart Stangenberg Urheberrechtsdebatte.
Aber nicht nur die Wissenschaft (die uns außerhalb der Studie völlig schnurz ist) gibt uns Recht, auch die Geschichte (die wir nicht kennen) lässt keinen anderen Schluss zu. Wir haben deshalb ein paar historische Situationen willkürlich herausgesucht, die zwar exakt nichts beweisen, aber sich nach Substanz anhören.
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Nieder mit der Contentmafia/den Raubkopierern! (Zutreffendes bitte streichen)
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Unterzeichnen Sie deshalb hier und zeigen Sie der Welt, dass Sie an simple Lösungen für komplizierte Probleme glauben! Damit es die von unseren Gegnern misshandelten Kulturschaffenden später einmal besser haben, lassen Sie uns alle gemeinsam kreischen: Nieder mit der Contentmafia/den Raubkopierern!
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marqueee Lobo nagelt es auf den Kopf: