Das ist die digitale Unerbittlichkeit der sozialen Medien: Eine Person, eine Persönlichkeit wird in zwei Dutzend Skalaren messbar, und vielleicht bestimmt sich danach ihr weiteres Leben, vom Job bis zur Partnerschaft. Der Erfolg der Statistik dringt tief ins Private ein.
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Das ist die digitale Unerbittlichkeit der sozialen Medien: Eine Person, eine Persönlichkeit wird in zwei Dutzend Skalaren messbar, und vielleicht bestimmt sich danach ihr weiteres Leben, vom Job bis zur Partnerschaft. Der Erfolg der Statistik dringt tief ins Private ein.
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as ist die digitale Unerbittlichkeit der sozialen Medien: Eine Person, eine Persönlichkeit wird in zwei Dutzend Skalaren messbar, und vielleicht bestimmt sich danach ihr weiteres Leben, vom Job bis zur Partnerschaft. Der Erfolg der Statistik dringt tief ins Private ein.
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Er sieht ein digitales Zeitalter angebrochen und konstatiert: "vielleicht wäre der sieg nicht so eindrucksvoll ausgefallen, wenn nicht zwei voraussetzungen hinzugekommen wären: der unaufhaltsame fortschritt der bürokratie und der erfolg der statistik." Aicher sorgte sich darum, dass das Digitale zu genau sei, zu präzise messe, wo es im Leben doch so oft auf das Ungefähre ankäme.
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