umoll recommended Das Handelsblatt schwurbelt durch die unreale Welt from indiskretionehrensache.de:
Dieser Artikel strotzt vor Unsinn und leicht widerlegbaren Vorurteilen. Zum Beispiel die Behauptung, es entstünde keine Innovation und kein Kulturgut, wenn nicht von vorne herein eine Entlohnung möglich ist. Dagegen spricht eine gewaltige Menge immaterieller Güter, die ohne monetären Anreiz entstehen: Wikipedia, Linux, die Werke tausender Musiker (für das “Handelsblatt” wahrscheinlich schwer vorstellbar: die meisten Musiker beginnen ihre Karriere ohne Plattenvertrag) und natürlich auch Blogger. Manche davon werden dann wieder bezahlte Autoren wie jüngst Anke Gröner oder demnächst […]
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Dieser Artikel strotzt vor Unsinn und leicht widerlegbaren Vorurteilen. Zum Beispiel die Behauptung, es entstünde keine Innovation und kein Kulturgut, wenn nicht von vorne herein eine Entlohnung möglich ist. Dagegen spricht eine gewaltige Menge immaterieller Güter, die ohne monetären Anreiz entstehen: Wikipedia, Linux, die Werke tausender Musiker (für das “Handelsblatt” wahrscheinlich schwer vorstellbar: die meisten Musiker beginnen ihre Karriere ohne Plattenvertrag) und natürlich auch Blogger. Manche davon werden dann wieder bezahlte Autoren wie jüngst Anke Gröner oder demnächst […]
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Dieser Artikel strotzt vor Unsinn und leicht widerlegbaren Vorurteilen. Zum Beispiel die Behauptung, es entstünde keine Innovation und kein Kulturgut, wenn nicht von vorne herein eine Entlohnung möglich ist. Dagegen spricht eine gewaltige Menge immaterieller Güter, die ohne monetären Anreiz entstehen: Wikipedia, Linux, die Werke tausender Musiker (für das “Handelsblatt” wahrscheinlich schwer vorstellbar: die meisten Musiker beginnen ihre Karriere ohne Plattenvertrag) und natürlich auch Blogger. Manche davon werden dann wieder bezahlte Autoren wie jüngst Anke Gröner oder demnächst […]
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Recited from journelle
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Daniel Leicher Thomas Knüwer nimmt detailliert den Handelsblatt Artikel zum Urheberrecht auseinander.
Natürlich brauchen wir ein Urheberrecht. Aber wir brauchen ein zeitgemäßes. Und das erfordert mehr Millionen mal mehr Gehirnschmalz als in diesen Propaganda-Artikel geflossen ist. Dieser Artikel ist kein Debattenbeitrag, der dem gerecht würde, was man einst vom “Handelsblatt” erwarten durfte.
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phustedt lesenswerter Kommentar zum Urheberrechtsartikel im Handelsblatt.
Dieser Artikel strotzt vor Unsinn und leicht widerlegbaren Vorurteilen. Zum Beispiel die Behauptung, es entstünde keine Innovation und kein Kulturgut, wenn nicht von vorne herein eine Entlohnung möglich ist. Dagegen spricht eine gewaltige Menge immaterieller Güter, die ohne monetären Anreiz entstehen: Wikipedia, Linux, die Werke tausender Musiker (für das “Handelsblatt” wahrscheinlich schwer vorstellbar: die meisten Musiker beginnen ihre Karriere ohne Plattenvertrag) und natürlich auch Blogger. Manche davon werden dann wieder bezahlte Autoren wie jüngst Anke Gröner oder demnächst […]
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openmedi Tolle Antwort von Thomas Knüwer auf den Handelsblatt-Urheberrechts-Unsinn "Mein Kopf gehört mir".
Vor allem: Woraus “schmarotzt” das “Handelsblatt”? Aus der Virtualität? Angesichts von Titelgeschichten, in denen demonstrativ der Kauf griechischer Staatsanleihen gefordert wird oder China zum Vorbild der westlichen Welt (nein, Menschenrechte und Umwelt tauchten in dem Stück nicht groß auf) empor gehoben wird, darf man antworten: Ja, das könnte die Erklärung sein.
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Die Konkurrenz der “Financial Times Deutschland” berichtet derweil heute über Lobbyisten in Ministerien. Ja, sie sitzen nicht nur dort, sondern auch in Redaktionen. Selbst bei einst angesehenen Medien wie dem “Handelsblatt” geht es nicht mehr darum, den Leser zu informieren oder den öffentlichen Diskurs zu moderieren – es geht um Lobbyismus in eigener Sache.
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olegeorggraf "Geht es noch wirrer? Aber klar doch!"