Es geht nicht ums Urheberrecht – es geht um Liebe. Liebe für die Werke. Vertrauen zu den Nutzern. Respekt vor der Schaffenskraft. Wertschätzung der Konsumenten. Anerkennung für die Urheber. Es geht um Interaktion und Feedback. Künstler und Nutzer kleben auf zwei Seiten einer Medaille und streiten sich, wer sie einschmelzen darf. Kunst, die zwingen will, macht sich selbst obsolet. Es geht um Kommunikation auf Augenhöhe und den Mut, Neues zu wagen.
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Es geht nicht ums Urheberrecht – es geht um Liebe. Liebe für die Werke. Vertrauen zu den Nutzern. Respekt vor der Schaffenskraft. Wertschätzung der Konsumenten. Anerkennung für die Urheber. Es geht um Interaktion und Feedback. Künstler und Nutzer kleben auf zwei Seiten einer Medaille und streiten sich, wer sie einschmelzen darf. Kunst, die zwingen will, macht sich selbst obsolet.
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Wo ist der große Wurf, der möglichst vielen Menschen die Möglichkeit gibt, aktiv und passiv an Kultur teilzuhaben ohne Mittwoch bis Sonntag an einer Scheibe trocken Toast zu nagen? Warum die verkrampfte Aufteilung in Hobby und Beruf, in Unterhaltung und ernsthafte Kunst, in wertvolle, weil vergütete Kultur und den Rest, der abseits traditioneller Verwertermodelle in etwa so viel Lobby hat wie der Dreck unter meinem Fingernagel?
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