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A Privacy Manifesto in Code: What If Your Emails Never Went to Gmail and Twitter Couldn't See Your Tweets?

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  1. Kixka Nebraska

    Kixka Nebraska Priv.ly
    Ich war schon kurz davor, die (interessanteste) Option für 100 $ auszuwählen. Es geht um ein App, die Direct Messages, Tweets und E-Mails verschlüsselt. Noch bis zum 18.4. kann bei Kickstarter supported werden: kck.st/priv_ate_ly (Es blieb dann bei moderaten 10 $)

    April 4, 2012
  2. Paul Neuhaus

    Paul Neuhaus Das Problem an dieser tollen Idee ist (mal wieder), dass es eine (andere) zusätzliche Ebene einzieht. "Wenn du Twitter nicht traust, dann traust jetzt eben uns." Das Problem wird nur verschoben, aber nicht wirklich gelöst.

    Als Proof of Concept und um festgesetzte Annahmen darüber, wie die Dinge nun mal funktionieren und zu funktionieren haben, aufzubrechen, hat es meine mentale und eventuell auch praktische Unterstützung, aber in der jetzigen proprietären Form ist priv.ly auch nur ein weiterer Anbieter, dem wir trauen müssen, oder eben nicht.

    April 5, 2012
  3. Kixka Nebraska

    Kixka Nebraska Das sagt Sean McGregor selbst. (ab Min. 1.30 im Video) Er sieht die Zukunft darin, dass die Verschlüsselung der Daten bereits stattfindet, bevor sie an die privly-Server geschickt werden, bzw. noch zukünftiger soll das ganze über peer-to-peer-Netzwerke abgewickelt werden.

    April 5, 2012