Das Ergebnis ist ein emanzipatorischer Albtraum: Die zentralen Figuren, die Freundinnen Mia, Emma, Andrea, Olivia und Stephanie, leben in "Heartlake City", einem Gender-Ghetto in Pink und Lila. Für die realen wie die Plastikmädchen gibt es nichts weiter zu tun, als Kuchen zu backen, in den Schönheitssalon zu gehen und sich um die Pferde zu kümmern.
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Das Ergebnis ist ein emanzipatorischer Albtraum: Die zentralen Figuren, die Freundinnen Mia, Emma, Andrea, Olivia und Stephanie, leben in "Heartlake City", einem Gender-Ghetto in Pink und Lila. Für die realen wie die Plastikmädchen gibt es nichts weiter zu tun, als Kuchen zu backen, in den Schönheitssalon zu gehen und sich um die Pferde zu kümmern. Wenn es hier einmal brennen sollte, sind die "Lego Friends" aufgeschmissen: Eine Feuerwehr gibt es nämlich nur im männlichen Teil der Lego-Welt.
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dagassa Oida was geht denn da ab. Also ich bin der Meinung dass Lego für Mädls überfällig war!
Das Ergebnis ist ein emanzipatorischer Albtraum: Die zentralen Figuren, die Freundinnen Mia, Emma, Andrea, Olivia und Stephanie, leben in "Heartlake City", einem Gender-Ghetto in Pink und Lila. Für die realen wie die Plastikmädchen gibt es nichts weiter zu tun, als Kuchen zu backen, in den Schönheitssalon zu gehen und sich um die Pferde zu kümmern. Wenn es hier einmal brennen sollte, sind die "Lego Friends" aufgeschmissen: Eine Feuerwehr gibt es nämlich nur im männlichen Teil der Lego-Welt.
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Lego steht vor einem Paradox: Einerseits wollen die Dänen mit "Lego Friends" auch den Mädchen jenes Spiel ermöglichen, das nachweislich räumliches Denken, Feinmotorik und Kreativität fördert. Andererseits setzt man nun auch auf Gender-Marketing, das schon in frühen Jahren ein dezidiertes Rollenverständnis prägt.
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Silas Bahr Über die neue Lego-Produktlinie "Friends".