Andreas Spiegler
Andreas is from Hamburg, has some followers and follows great people. You can find Andreas tweets at @andreasspiegler and website at www.andreas-spiegler.de.
Ein Picknicker auf der Suche nach Schokolade. #Kopfnicker #Stuttgart #Hamburg #Einweggedanken #Herzmensch #Quatschkopf #IBM #Konzeptioner #UX #Social #Mobile
»„Mein Geist ist ein kaputtes Gerät“.«
»In der Anonymität des Netzes ist es möglich, seine Einsamkeit einzugestehen. Wo alle einsam sind, ist niemand allein.«
»Ich werde die Beastie Boys nie wieder live sehen. Sie werden nie wieder eine neue Platte machen. Die Welt ist so viel ärmer ohne die kompromisslose Kreativität dieses wahnwitzigen Trios.«
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Andreas Spiegler R.I.P. MCA.
»Ich ziehe die Zeitung zu mir, der Mann will den Feuilleton, ich die Politik. Eine Zeitung. Als ob irgendwo jemals etwas Neues passierte.«
»Ich habe etwas gelesen, und sofort twittere ich dagegen oder darüber, und dann womöglich auch noch in falscher Grammatik. Die elektronischen Medien führen unter anderem dazu, dass die Qualität der Mitteilung abnimmt.«
»Ist Trauerbewältigung zwischen den Geschlechtern immer asynchron? Ich ertappe mich selbst dabei, wie ich Tumblr-Sprüche wie „I want to be your idea of perfect“ bejahe und auf Facebook jeden neuen Beziehungsstatus von Freunden like. Aber mit Pipi in den Augen«
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Andreas Spiegler Quatsch. Auch Männer weinen. Schreien. Und sind am Boden. Vielleicht nur einfach leiser.
»Blogs sind die Seele von Social Media.«
»Eine noch größere Kunst ist es, sich dann wieder gehen zu lassen, sich auf Augenhöhe zu verabschieden und zu sagen, mach es gut, pass auf dich auf, es war schön und ich bereue nichts. Die wenigsten bekommen es hin zu sagen, ich würde das jederzeit wieder tun. Die wenigsten machen solche Dinge. Der Lebensabschnittsgefährte ist erwachsen genug, um zu wissen, dass sich alles verändert. Und euphorisch genug, um es trotzdem zu tun. Ohne zu vergessen, dass der Abschnitt nur das Mittelwort ist, die Verbindung von beidem, und das Leben und der Gefährte den Anfang und das Ende ausmachen, den Ra[…]«
»Wir geben jeden einzelnen Tag Geld für Unterhaltungsinhalte aus und ich bin es verdammt noch mal leid, mir dauernd vorwerfen zu lassen, ich würde Urheber nicht respektieren, während ich selbst einer bin. Nur eben einer, der nicht rumheult wegen des Internet, sondern anders Geld mit seiner Arbeit verdient als vor 20 Jahren.«
»Die Zeit der klaren Fronten ist vorbei. Die Welt ist zu komplex geworden, um sie in Gut Böse zu unterteilen. Ideologien sind wie Scheuklappen, sie nehmen die Angst, aber sie beschränken die Sicht. Wir differenzieren lieber, wägen ab, lassen die Unsicherheit zu.«
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Andreas Spiegler ich mag diese Zeit. Auch wenn sie fordernd ist.
»Im Internet wuchert der Neid, man begegnet ihm in Blogkommentaren und Amazon-Rezensionen. Er tarnt sich als legitime Kritik und scharfsinniger Rant und sein Ausdruck findet nicht selten Beifall.«
»Vergesst die Labels! Entlarvend ist dieses Bedürfnis nach Etikettierung: Offenbart es doch eine kleinbürgerlichen Sehnsucht, die Gegenwart in weniger komplexe Teile zerlegen zu müssen, um sie dadurch erfassbar zu machen.«
»Wissen Sie, was Schreiben ist? Es ist eine Geisteskrankheit! Und die ist unheilbar. Es gibt nur eines, das Linderung bringt, und das ist Schreiben.«
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Andreas Spiegler hach. ja.
»If people want to be celebrated for being smart or for having exceptional taste that’s all fine and good, everyone can go right on congratulating one another in their little mutual admiration societies. But please spare the rest of us all this moralizing on why we should be giving people who share links anywhere near the same amount of credit we afford that singularly special act of original content creation.«
»Leyla Piedayesh braucht Inhalt, und die Suche danach führte sie offensichtlich dahin, wo sie wahre Inspiration findet: in sich.«
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Andreas Spiegler Leyla Piedayesh über das Modelabel lala Berlin. Und Inspiration fernab von Weltreisen.
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