Im Haus- und Carebereich werden mehr Arbeitsstunden geleistet als in der Erwerbsarbeit. 80 Prozent aller Fürsorge für pflegebedürftige Menschen in Deutschland werden auch heute noch unbezahlt von Frauen im familiären Kontext erledigt – und trotzdem sind die Pflegekassen schon am Rande des Ruins.
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Man muss selbst drauf kommen. Das ist keine Frage der Ethik und auch keine des Standpunkts.
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Die physikalische Ursache der Erregung einer Nervenzelle ist nicht in ihrer Aktivität enthalten, sondern ausschließlich die Intensität der Störung, die ihre Aktivität verursachte. Die Signale, die dem Gehirn zugeführt werden, sagen also nicht blau, heiß, cis, au, usw. usw., sondern >Klick, Klick, Klick<, d.h. sie sprechen nur von der Intensität einer Störung und nicht von >was<, nur von >wieviel< und >woher<.” [1]
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andré soral haha... ich kenne derzeit keine medizinische Softwarelösung deren Usability benutzerfreundlich wäre...
Das ist das Ich im Netz. Es ist reine Aktivität, es lebt aus der Aktualität der Präsenz.
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Was wie ein Widerspruch klingt: Etwas muss oszillatorisch zerhackt werden, damit ein Fließen sich realisiert. Dieser Widerspruch aber entspricht eigentlich der Dialektik zwischen Information und Energie. Während “Energie” immer nur fließend (dissipativ) in Erscheinung tritt, kann die Formation immer nur als diskrete Einheit (1 Bit/Bild) beobachtet und gelesen werden. Wenn also die Blut-Hirnschranke als ein solcher oszillierender Shutter aufgefasst wird, dann “formuliert” sie Wirklichkeit, nicht innerhalb des Gehirns, sondern an seinen Grenzen.
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andré soral herz als sinnesorgan ... ?!
Penrose und Hameroff wollen die Ambivalenz zwischen unendlich ausgedehnter Wellenfunktion Ψ und endlichen (punktförmigen) Messwerten |Ψ|² überwinden. Sie interpretieren den “Kollaps” der Wellenfunktion als natürlichen Prozess, der sich immer und überall ereignet. Demnach führen Endlichkeit und Unendlichkeit einen ständigen Tanz auf. Mehr noch: das Wechselspiel aus Endlichkeit und Unendlichkeit konstituiert den Zeitpfeil, das instantane Jetzt.
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Unfortunately, the researchers can’t tell them whether or not they made the right decision for themselves as an individual. We just don’t have the science to answer that question for any individual woman. So it comes down to basic facts: until science supplies us with the accurate answer, each woman has to make a decision regarding screening mammography.
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