my fear is so much different today. I’m constantly thinking of where my kids are. How close are they to a shelter? How fast will I be able to get to them if the sirens start? Will I be able to communicate with my wife who gets them if the phones are down? Will they be willing to wear a gas mask? I imagine their little faces in gas masks and choke up.
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Während die meisten Politiker ihre privilegierte Herkunft herunterzuspielen versuchen, versteckt Johnson seine adelige Abstammung nicht – und ist dennoch bei der Arbeiterklasse beliebt. Als er sich einmal mit einem TV-Team bei einer Drogenrazzia blicken ließ, begrüßte ihn der überraschte Verdächtige mit dem unsterblichen Satz: »Ach du liebe Scheiße, Boris, was machst du denn hier?«
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Die Mordnacht versinkt für Skinner in einem dichten Nebel, in dem unzusammenhängende Bilderfetzen schwimmen. 18 Jahre später erinnert er sich in der Besucherzelle in Livingston daran, dass der schwer verletzte Elwin Caler, Twila Busbys Sohn, ihn panisch wach zu rütteln versuchte. »Ich blickte auf und sah Twila im Türrahmen liegen. Erst erkannte ich gar nicht, dass sie es war, ich sah kein Gesicht. Dann wurde mir klar, dass kein Gesicht mehr da war. Sie war fast kopflos.«
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David Hoffmann Der Unerhörte
Seit 1995 wartet der Amerikaner Hank Skinner auf seine Exekution, wichtige Beweise wurden nie untersucht. Sein Fall zeigt die ganze Brutalität des texanischen Justizsystems.
Das ist für dich. Du hast gekotzt. Immer wieder, am liebsten auf meinem Blog. Lass es raus, habe ich gedacht. Sollen doch alle sehen, wie krank du bist. Und trotzdem habe ich deine Kotze aufgewischt, weil ich den Gestank nicht mehr ausgehalten habe. Lange stand der Kotzeimer bei mir herum, jetzt kriegst du ihn wieder. Bitte schön, deine Kotze. Advent, Advent, ein Moslem explodiert, hast du in weihnachtlicher Stimmung geschrieben.
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Keine dreißig Meter von der Domkirche entfernt steht er in der Osloer Fußgängerzone und verkauft Straßenmagazine. Die Drogen haben seinem Gesicht die Farbe entzogen, zwischen all den gesunden, gebräunten Gesichtern wirkt er wie ein kahler Baum in einem grünen Wald. Als die Bombe explodierte, war er mit seiner Freundin in der gemeinsamen Wohnung, doch am nächsten Tag ist er mit ihr in die Stadt gefahren. »Wir waren nüchtern«, sagt er, »bei so einem Ereignis wollten wir einen klaren Kopf haben.«
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Die unbeschwerten Zeiten: Das waren die Tage, bevor Taylor die Garage der Familie Wilson in eine im Dunkeln leuchtende Zauberhöhle aus Gesteinen, Metallen und Flüssigkeiten mit unvorstellbaren Kräften verwandelte. Bevor er anfing, mit Neutronen zu experimentieren, um zwei der größten Probleme unserer Zeit zu bekämpfen: Krebs und Nuklearterrorismus. Bevor er als 14-Jähriger einen Reaktor baute, der in einem fast 600 Millionen Grad heißen Plasmakern Atome aufeinanderprallen ließ – und in die Geschichte als jüngster Mensch einging, dem je eine Kernfusion gelang.
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David Hoffmann Das bedingungsloses Grundeinkommen. Ein Feldversuch in Namibia