Wenn viele zusammen an einer Sache arbeiten, dann ist das gut, Intelligenz ist dabei nicht zwangsläufig im Spiel.
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Recited from journelle
Das ist die deutsche Netzkrankheit: digital nur zu tun, was vermeintlich sicher funktioniert und so das wichtigste Erfolgsrezept des Internets zu missachten, also die ständige Neu- und Weiterentwicklung, die kleinteilige, experimentelle Überprüfung, Mut zum Dauerversuch und Dauerirrtum.
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Recited from Sebastian Waters
Recited from Michael Merker
Fabiannnn recommended Chancengleichheit: Ich Arbeiterkind | Gesellschaft | ZEIT ONLINE from zeit.de:
»Das hat doch keinen Wert bei ihm, Frau Maurer.« Als Herr Proksch das sagte und den Kopf schüttelte, stand meine Mama auf, nahm ihren roten Mantel und verließ den Klassenraum, in dem das Wort »Arbeiterkind« in der Luft hängen blieb. »Vielen Dank, Herr Proksch!«
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Recited from reportagenfm
Es entsetzt mich, dass es mittlerweile so viele Shows sind, die es zu diesem Thema gibt und das sie auch noch erfolgreich sind. Ein vor der Kamera und der Gesellschaft seelisch wie körperlich entblößter Mensch ist nicht lustig. Das Argument, er macht das freiwillig, hilft da auch nicht weiter. Ich mag so etwas nicht sehen, deswegen schaue ich es auch nicht. Die belustigten Reaktionen auf solche Formate befremden mich aber noch mehr.
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Recited from giardino
Wenn eine Frau sagt, wenn hundert, wenn tausend, hunderttausend Frauen sagen, dass sie belästigt, bedrängt, geschlagen, bespuckt, vergewaltigt und weggeworfen wurden, dass sie sich nicht allein im Dunklen auf die Straße trauen und sich in Aufzügen, Parkhäusern, Innenhöfen fürchten, dann ist die richtige Reaktion nicht: Aber als Mann kann einem ja auch was passieren. Und nicht: Ich mache doch nichts. Und auch nicht: Dann muss man halt aufpassen. Sondern man muss Antworten auf die Frage finden: Wie bringt man Männern bei, Frauen keine Angst zu machen?
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Recited from journelle
Wir besitzen Macht, weil Männer auf weibliche Reize reagieren. Weil wir sie damit viel häufiger in der Hand haben, als ihnen lieb ist, und vor allem, weil wir das wissen. Wieso ist es in Ordnung, dass Frau ihr Aussehen strategisch einsetzt, aber nicht in Ordnung, dass Mann darauf reagiert? Wir dürfen also alles tun, um uns gut in Szene zu setzen, es soll uns aber bloß keiner drauf ansprechen? Wie viele Frauen warten nur darauf, dass ein Mann reagiert? Wenn aber der Falsche auf die Signale anspringt, dann ist er Sexist. Nein Ladies, so geht es auch nicht.
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Recited from serotonic
Android is kind of great. It has always been kind of great, the problem is the “kind of” part.
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Wenn Du also mehre Stunden damit verbracht hast einen einigermaßen vernünftigen Blogeintrag zu verfassen, dann musst Du natürlich damit rechnen, dass den keiner liest und selbstverständlich auch niemand kommentiert. Den Beitrag bei Twitter posten bringt nichts, Du hast ja keine Follower, denn Du bist ja nicht witzig. Die Leute auf Facebook lesen keine Blogs, das dauert denen zu lang. Du könntest bei anderen Blogs kommentieren und wenn Du das jahrelang machst und irgendwie der Eindruck entsteht, dass Du irgendwie auch cool bist, dann vielleicht, aber eigentlich auch nicht, denn Du bist ja […]
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Recited from maigruen
Das Web sammelt Wissen und dokumentiert Menschheitskultur. Es ist für jeden zugänglich, der einen Internet-Anschluss hat. Wenn dieses Wissen und diese Dokumentation jedoch immer mehr hinter verschlossenen Türen in Räumen stattfindet, die von wenigen kontrolliert werden, die nur diejenigen eintreten lassen, die zunächst ihre Daten hinterlassen und ihre Rechte abgeben, dann wird das Web verkümmern, zu einem obskuren Nerd-Spielplatz werden oder ganz sterben.
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Recited from eller82
Recited from Deleted user
Recited from dirksteins
Willkommen in der Propaganda eines Print-Kartells - und kaum jemand empört sich hörbar öffentlich, weil die veröffentlichte Meinung abgesehen von öffentlich-rechtlichem Rundfunk und wenigen unanhängigen Bloggern und Online-Journalisten zum Kartell gehört. Stattdessen werden aberwitzige Thesen verbreitet.
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Recited from tralafiti
Recited from Marcel Weiss
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